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Die fiskalischen und ökologischen Auswirkungen der 1%-Regelung
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Schlagwörter
Ökologische Finanzreform, Umweltschädliche Subvention, Verteilungswirkung, Kfz-Verkehr, CO2-Emission
Förderkennzeichen (FKZ)
Forschungskennzahl
Zitation
Gerhards, E., Kraken, F., & Thöne, M. (2026). Quantifizierung des Dienstwagenprivilegs (Deutschland. Umweltbundesamt, ed.). https://doi.org/10.60810/openumwelt-8199
Zusammenfassung deutsch
Die Studie untersucht die fiskalischen und ökologischen Wirkungen der pauschalen Besteuerung privater Dienstwagennutzung in Deutschland (1%-Regel) einschließlich der Sonderregelungen für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge. Auf Grundlage aktueller und belastbarerer Daten als in früheren Analysen wird das sogenannte Dienstwagenprivileg quantifiziert. Dabei werden die Wirkungen der Fahrzeugbereitstellung und der privaten Nutzung zur besseren Nachvollziehbarkeit erstmals getrennt betrachtet. Zudem werden die Auswirkungen der aktuellen Steuerregelung auf private Fahrten mit Dienstwagen sowie die daraus resultierenden Umweltwirkungen analysiert.
Übersetzungen
Verbundene Publikation
Verteilungswirkungen einer Verkehrswende
(Umweltbundesamt, 2024)
Der Forschungsbericht analysiert die Wirkungen verkehrspolitischer Instrumente aus den Bereichen Personenverkehr und Infrastruktur vor allem in Bezug auf drei Kategorien: monetäre Wirkungen, Mobilitätswirkungen sowie Umwelt- und Gesundheitswirkungen. Das Hauptaugenmerk liegt dabei in der Analyse von Verteilungswirkungen für unterschiedliche sozio-ökonomische Gruppen, wie beispielsweise Familien, Senior*innen und Berufspendler*innen, sowie Haushalte in ländlichen Regionen. Zunächst werden die Wirkungen aktuell bestehender, verkehrspolitischer Instrumente analysiert. In einem zweiten Schritt werden Reformen bestehender Instrumente, und teilweise auch neue Instrumente konzipiert.
