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Datenerhebung und Aufarbeitung zum Stand der Technik sowie Bewertung der Emissionen der Anlagen
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Schlagwörter
Stand der Technik, Beste verfügbare Techniken
Förderkennzeichen (FKZ)
3719 53 302 3
Forschungskennzahl
53
Zitation
Götze, P., Pietsch, P., & Wiersig, M. (2026). Stand der Technik von Trocknungs- und Abgasreinigungsanlagen der deutschen Holzwerkstoffindustrie (Deutschland. Umweltbundesamt, ed.). https://doi.org/10.60810/openumwelt-7784
Zusammenfassung deutsch
Das Forschungsvorhaben erhob den Stand der Technik von Trocknungsanlagen und Abgasreinigungssystemen in der deutschen Holzwerkstoffindustrie und verglich diesen mit den Anforderungen der BVT-Schlussfolgerungen. Ergänzend wurden nationale und europäische gesetzliche sowie normative Vorgaben recherchiert. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurden Emissionen bewertet und mögliche Hemmnisse für den Einsatz kontinuierlicher Messtechnik identifiziert. Die Analyse zeigte, dass die eingesetzten Technologien grundsätzlich den BVT-Anforderungen entsprechen, die Emissionsgrenzwerte jedoch nicht immer eingehalten wurden. Besondere Bedeutung hatten Holzsortiment, Restfeuchteanforderungen und die eingesetzte Technik. Zudem zeigte sich, dass die kontinuierliche Messung nur an einzelnen Standorten erfolgreich umgesetzt wurde.
Übersetzungen
Verbundene Publikation
Stand der Technik von Direkttrocknungsanlagen
(2026)
Das Forschungsvorhaben analysiert den Stand der Technik von Direkttrocknungsanlagen in den Branchen Abfallnachbehandlung, Asphaltherstellung, Trockengrünherstellung und Zuckerrübenschnitzeltrocknung. Es untersuchte die rechtlichen und normativen Rahmenbedingungen sowie Technik, Energieeinsatz, Emissionen und Abgasreinigung. Die Analyse basierte auf Literaturrecherchen, Datenanalysen und Experteninterviews. Ein Schwerpunkt lag auf der Identifizierung von Emissionsminderungspotenzialen, um die Umweltverträglichkeit der Trocknungsprozesse zu verbessern.
