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Publikationstyp

Forschungsbericht

Erscheinungsjahr

'http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/'
in den Bereichen Abfall, Asphaltherstellung, Trockengrünerzeugung und Zuckerrübentrocknung; Abschlussbericht

Quelle

Schlagwörter

Stand der Technik, Beste verfügbare Techniken

Förderkennzeichen (FKZ)

3719 53 302 3

Forschungskennzahl

53

Zitation

Götze, P., Pietsch, P., & Wiersig, M. (2026). Stand der Technik von Direkttrocknungsanlagen (Deutschland. Umweltbundesamt, ed.). https://doi.org/10.60810/openumwelt-7783
Zusammenfassung deutsch
Das Forschungsvorhaben analysiert den Stand der Technik von Direkttrocknungsanlagen in den Branchen Abfallnachbehandlung, Asphaltherstellung, Trockengrünherstellung und Zuckerrübenschnitzeltrocknung. Es untersuchte die rechtlichen und normativen Rahmenbedingungen sowie Technik, Energieeinsatz, Emissionen und Abgasreinigung. Die Analyse basierte auf Literaturrecherchen, Datenanalysen und Experteninterviews. Ein Schwerpunkt lag auf der Identifizierung von Emissionsminderungspotenzialen, um die Umweltverträglichkeit der Trocknungsprozesse zu verbessern.

Übersetzungen

Verbundene Publikation

Veröffentlichung
Stand der Technik von Trocknungs- und Abgasreinigungsanlagen der deutschen Holzwerkstoffindustrie
(2026) Götze, Pitt; Pietsch, Philipp; Wiersig, Marcus; Deutschland. Umweltbundesamt
Das Forschungsvorhaben erhob den Stand der Technik von Trocknungsanlagen und Abgasreinigungssystemen in der deutschen Holzwerkstoffindustrie und verglich diesen mit den Anforderungen der BVT-Schlussfolgerungen. Ergänzend wurden nationale und europäische gesetzliche sowie normative Vorgaben recherchiert. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurden Emissionen bewertet und mögliche Hemmnisse für den Einsatz kontinuierlicher Messtechnik identifiziert. Die Analyse zeigte, dass die eingesetzten Technologien grundsätzlich den BVT-Anforderungen entsprechen, die Emissionsgrenzwerte jedoch nicht immer eingehalten wurden. Besondere Bedeutung hatten Holzsortiment, Restfeuchteanforderungen und die eingesetzte Technik. Zudem zeigte sich, dass die kontinuierliche Messung nur an einzelnen Standorten erfolgreich umgesetzt wurde.

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