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Publikationstyp

Forschungsbericht

Erscheinungsjahr

'http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/'
Szenarienanalyse zu THG-Minderungspotenzialen von Maßnahmen im Landnutzungssektor zur Ausführung der EU-Wiederherstellungsverordnung

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Quelle

Schlagwörter

Renaturierung, Natürlicher Klimaschutz, Synergistische Wirkung, Flächennutzung, LULUCF, Forstwirtschaft, Waldumbau

Förderkennzeichen (FKZ)

3723 NK 901 0

Forschungskennzahl

Zitation

Böttcher, H., Hennenberg, K., Pfeiffe, M., Reise, J., Scheffler, M., Wiegmann, K., & Benndorf, A. (2026). Synergien zwischen Renaturierung und natürlichem Klimaschutz. Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8353
Zusammenfassung deutsch
Am 18. August 2024 trat die Verordnung zur Wiederherstellung der Natur in Kraft. Mit diesem Instrument sollen geschädigte Ökosysteme wie Böden und Wälder wieder in einen guten Zustand gebracht und der Artenverlust aufgehalten werden.Die Studie zeigt eine Option wie diese europäische Legislative in Deutschland Treibhausgasemissionen im LULUCF-Sektor zusätzlich mindern kann und wo sich Synergien zwischen Renaturierung und Klimaschutz erschließen lassen. Zu diesem Zweck werden, in Anlehnung an ausgewählte Kategorien unter LULUCF (Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft), Effekte zentraler Maßnahmenbündel quantifiziert. Konkret geht es um die Maßnahmen zur Wiedervernässung organischer Böden, Wiederherstellung terrestrischer Feuchtgebiete, zur Anlage von Agroforstsystemen und urbanen Grünflächen sowie Waldbewirtschaftung Als Vergleichspfad dienen die Szenarien des Projektionsberichts 2025 des Umweltbundesamts.Die Studie ist ein Teilbericht des Projekts „Szenarien für den Natürlichen Klimaschutz / LULUCF“ (FKZ 3723 NK 901 0).

Organisationseinheiten

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Verbundene Publikation

Veröffentlichung
Klimasensitive Waldmodellierung
(Umweltbundesamt, 2026) Pfeiffer, Mirjam; Hennenberg, Klaus; Böttcher, Hannes
Mit dem Ziel die Entwicklung von Wäldern (d.h. der lebenden Bäume) unter den fortschreitenden Auswirkungen des Klimawandels verlässlich und möglichst realitätsgetreu abzubilden, ist die klimasensible Modellierung lebender Bäume von herausragender Bedeutung.Der Bericht untersucht, wie unterschiedliche Versionen des Waldwachstumsmodells FABio‑Forest die Treibhausgas‑(THG‑)Bilanz lebender Bäume in deutschen Wäldern unter heutigen und zukünftigen Klimabedingungen abbilden können. Konkret geht es um das im Forschungsprojekt CARE (FKZ 3720 41 506 0) entwickelte Szenario CARESupreme, das auf Effizienz, Suffizienz und reduzierte Holzentnahme setzt, und vergleicht dieses mit einem Ohne‑Maßnahmen‑Szenario (OMS).Die Studie ist ein Teilbericht des Projekts „Szenarien für den Natürlichen Klimaschutz / LULUCF“ (FKZ 3723 NK 901 0).

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