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Publikationstyp

Arbeitspapier

Erscheinungsjahr

'http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/'

Herausgeber

Quelle

Schlagwörter

Treibhausgasberichterstattung, Biomasse, Totholz, LULUCF, Bundeswaldinventur

Förderkennzeichen (FKZ)

37239010

Forschungskennzahl

Zitation

Böttcher, H., & Hennenberg, K. (2025). Analyse europäischer Monitoringsysteme für eine zeitgerechte Abbildung der Klimaschutzfunktion des Waldes in Deutschland für die nationale THG-Berichterstattung. Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-7979
Zusammenfassung deutsch
In dem Bericht geht es um die Erfassung von Emissionen und Kohlenstofffestlegungen im Wald für eine zeitgerechte Abbildung der Klimaschutzfunktion des Waldes. Dabei werden aktuelle Verfahren in Deutschland beschrieben. Im Anschluss erfolgt eine Methodenübersicht gemäß den Richtlinien des IPCC (2006) und es werden genutzte Modelle sowie die Option des Einsatzes von Fernerkundung für die THG-Berichterstattung vorgestellt. Darauf aufbauend analysieren die Autorinnen und Autoren Monitoringsysteme der EU-Länder Deutschland, Finnland, Österreich, Schweden sowie von Kanada. Zuletzt werden die Ergebnisse verglichen und Schlussfolgerungen für eine zeitgerechtere Abbildung der Klimaschutzfunktion des Waldes in Deutschland gezogen.Der Bericht ist Teil des Projekts ‚Szenarien für den natürlichen Klimaschutz (NatKat)‘ des Umweltbundesamts (FKZ 3723 NK 901 0).

Organisationseinheiten

Übersetzungen

Verbundene Publikation

Veröffentlichung
Das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz: Wie können Synergien zwischen Biodiversitäts- und Klimaschutz gehoben werden?
(Umweltbundesamt, 2024) Böttcher, Hannes; Scheffler, Margarethe; Reise, Judith; Pfeiffer, Mirjam; Wiegmann, Kirsten; Janas, Leon; Hennenberg, Klaus; Voß-Stemping, Judith
Die gemeinsame Betrachtung von Klima- und Biodiversitätsschutz, der natürliche Klimaschutz, erzeugt Synergien. Ziel des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) ist es, Ökosysteme und deren Klimaschutzleistung zu verbessern.Die Studie analysiert Wechselwirkungen, Zielkonflikte und die Umsetzung von Maßnahmen in Landökosystemen wie Grün- und Ackerland, Wälder und Moore. Im Ergebnis werden Bewirtschaftungsformen abgeleitet, damit effektiver natürlicher Klimaschutz im ANK und darüber hinaus gelingt.Die Forschungsarbeit ist Teil des Projekts ‚Szenarien für den natürlichen Klimaschutz (NatKat)‘ - FKZ 3723 NK 901 0.
Veröffentlichung
Das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz: Wie können Synergien zwischen Biodiversitäts- und Klimaschutz gehoben werden?
(Umweltbundesamt, 2025)
Die gemeinsame Betrachtung von Klima- und Biodiversitätsschutz, der natürliche Klimaschutz, erzeugt Synergien. Ziel des Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) ist es, Ökosysteme und deren Klimaschutzleistung zu verbessern.Das Politikpapier analysiert Wechselwirkungen, Zielkonflikte und die Umsetzung von Maßnahmen in Landökosystemen wie Grün- und Ackerland, Wälder und Moore. Im Ergebnis werden Bewirtschaftungsformen abgeleitet, damit effektiver natürlicher Klimaschutz im ANK und darüber hinaus gelingt.Das Papier ist Teil des Projekts ‚Szenarien für den natürlichen Klimaschutz (NatKat)‘ - FKZ 3723 NK 901 0 und stellt eine Zusammenfassung der bereits veröffentlichten Studie dar.
Veröffentlichung
Synergien zwischen Renaturierung und natürlichem Klimaschutz
(Umweltbundesamt, 2026) Böttcher, Hannes; Hennenberg, Klaus; Pfeiffer, Mirjam; Reise, Judith; Scheffler, Margarethe; Wiegmann, Kirsten; Benndorf, Anke
Am 18. August 2024 trat die Verordnung zur Wiederherstellung der Natur in Kraft. Mit diesem Instrument sollen geschädigte Ökosysteme wie Böden und Wälder wieder in einen guten Zustand gebracht und der Artenverlust aufgehalten werden.Die Studie zeigt eine Option wie diese europäische Legislative in Deutschland Treibhausgasemissionen im LULUCF-Sektor zusätzlich mindern kann und wo sich Synergien zwischen Renaturierung und Klimaschutz erschließen lassen. Zu diesem Zweck werden, in Anlehnung an ausgewählte Kategorien unter LULUCF (Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft), Effekte zentraler Maßnahmenbündel quantifiziert. Konkret geht es um die Maßnahmen zur Wiedervernässung organischer Böden, Wiederherstellung terrestrischer Feuchtgebiete, zur Anlage von Agroforstsystemen und urbanen Grünflächen sowie Waldbewirtschaftung Als Vergleichspfad dienen die Szenarien des Projektionsberichts 2025 des Umweltbundesamts.Die Studie ist ein Teilbericht des Projekts „Szenarien für den Natürlichen Klimaschutz / LULUCF“ (FKZ 3723 NK 901 0).

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