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Verursacher, Messung und Wirkungsbewertung
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Schlagwörter
Ultrafeine Partikel, UFP, Quellen, Partikelanzahl, Partikelanzahlgrößenverteilung, 10 nm, 100 nm
Förderkennzeichen (FKZ)
Forschungskennzahl
Zitation
Birmili, W., Elsasser, M., Gerwig, H., Hellack, B., Juhrich, K., Langner, M., Liesegang, C., Nordmann, S., Rüdiger, J., Straff, W., Tobollik, M., Vitzthum von Eckstädt, C., & Wichmann-Fiebig, M. (2022). Ultrafeine Partikel. Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-6536
Zusammenfassung deutsch
Dieser Text stellt den Stand und die Lücken des Wissens zu Ultrafeinen Partikeln aus regulatorischer Sicht dar. Obwohl bereits erste Schritte der Vereinheitlichung gemacht sind zeigt sich ein deutlicher Normungs-, Regelungs- und Untersuchungsbedarf. Quelle: Texte-Band
Zusammenfassung englisch
This text presents the state and gaps of knowledge on ultrafine particles from a regulatory perspective. Although the first steps towards standardisation have already been taken, there is a clear need for further standardisation, regulation and investigation. Quelle: Texte-Band
Organisationseinheiten
Übersetzungen
Verbundene Publikation
Ultrafeine Partikel aus Abgasemissionen aller Verkehrsträger
(Umweltbundesamt, 2025)
Ultrafeine Partikel (UFP), hier definiert als Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 100 Nanometer, stellen eine potenzielle Gefährdung für die menschliche Gesundheit dar. Die vorliegende Studie untersucht erstmals, wie hoch der Beitrag der einzelnen Verkehrssektoren zu diesen Emissionen in Deutschland ist, zeigt potenziellen Messbedarf auf und gibt, wo möglich, Empfehlungen zu Minderungsmaßnahmen.Die durchgeführte Analyse dieser Studie stützt sich auf eine systematische Literaturrecherche zu Partikelgrößenverteilungen im Abgas und Daten des Handbuchs für Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs (HBEFA) in der Version 4.2 und des Transport Emission Model (TREMOD).
