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Publikationstyp

Forschungsbericht
Monographie

Erscheinungsjahr

'http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/'
Aktionsplan Flächensparen

Quelle

Schlagwörter

Nachhaltiges Landmanagement, Flächenverbrauch, Innenentwicklung, Flächenverbrauchsreduzierung, Flächenpolitik, Nachhaltiges Flächenmanagement, Nachhaltigkeitsziele, Flächenneuinanspruchnahme, instrumente, Flächensparen

Förderkennzeichen (FKZ)

3714111031

Forschungskennzahl

Zitation

Adrian, L., Bock, S., & Bunzel, A. (2018). Instrumente zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme (Deutschland. Umweltbundesamt, ed.). https://doi.org/10.60810/openumwelt-6570
Zusammenfassung deutsch
Bis zum Jahr 2030 soll der Flächenverbrauch bundesweit auf weniger als 30 Hektar pro Tag gesenkt werden. In dem Forschungsbericht werden Forschungsergebnisse, Praxiserfahrungen und politische Initiativen zum Flächensparen zusammengestellt und analysiert. Vorhandene aber auch neue Instrumente zur Reduzierung der Flächeninanspruchnahme aus den Bereichen Umweltrecht, Planungsrecht, Kooperation, Steuerrecht, Förderung und Subventionen sowie Öffentlichkeitsarbeit werden klassifiziert und bewertet. Aus den Erkenntnissen haben die Autoren einen an Bund und Länder adressierten Aktionsplan Flächensparen entwickelt. Mit ihm soll es möglich sein, die flächenpolitischen Ziele zu erreichen.

Organisationseinheiten

Übersetzungen

Verbundene Publikation

Veröffentlichung
Flächenverbrauch reduzieren: Vorschläge für Maßnahmen zum Flächensparen
(Umweltbundesamt, 2026) Preuß, Thomas; Böhnke, Robert; Blecken, Lutke; Götze, Gabriel; Gutsche, Jens Martin; Scholz, Nele
In dieser Broschüre werden die Ergebnisse aus einem vom Umweltbundesamt in den Jahren 2019 bis 2024 initiierten sechsjährigen Bund-Länder-Dialog zum Flächensparen anschaulich und kompakt dargestellt. Das Ziel des Dialoges war es, im breiten umweltpolitischen Diskurs zum Flächensparen Empfehlungen zu erarbeiten, wie Bund und Länder die in der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie festgelegten Ziele zur Begrenzung des Anstiegs der Siedlungs- und Verkehrsfläche (Flächenverbrauch) noch erreichen können. Im Zeitraum November 2020 bis Mai 2024 insgesamt 14 Dialogveranstaltungen mit über 350 Teilnehmenden durchgeführt. Die dargestellten neun Maßnahmenvorschläge verstehen sich als Impuls und Debattenbeitrag für eine Fortführung des Flächen-Dialogs und können als Kompass für ein gemeinsames Vorgehen aller relevanten Stakeholder zugrunde gelegt werden.

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