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Publikationstyp
Wissenschaftlicher Artikel
Erscheinungsjahr
Autor:innen
Herausgeber
Quelle
UMID : Umwelt und Mensch - Informationsdienst
2025
2025
Schlagwörter
Förderkennzeichen (FKZ)
Forschungskennzahl
Zitation
Weise, P. (2025). Wie belastet sind wir? Die PARC Aligned Studies untersuchen die chemische Exposition der europäischen Bevölkerung. UMID : Umwelt und Mensch - Informationsdienst, 2025(2). https://doi.org/10.60810/openumwelt-8813
Zusammenfassung deutsch
Tagtäglich kommen wir mit Chemikalien in Kontakt – beispielsweise über Lebensmittel, Kosmetika oder die Umwelt. Aber wie hoch ist unsere tatsächliche Belastung? Welche Chemikalien reichern sich in unserem Körper an, und welche langfristigen Folgen hat das für unsere Gesundheit? Die PARC Aligned Studies liefern Antworten auf diese Fragen. Im Rahmen der Europäischen Partnerschaft zur Bewertung von Risiken durch Chemikalien (PARC) werden in 24 europäischen Ländern umfassende Monitoring Studien zur Schadstoffbelastung der Bevölkerung durchgeführt. Die Studien bauen auf der Europäischen Human-Biomonitoring Initiative HBM4EU auf und schaffen eine einheitliche Grundlage zur Bewertung der chemischen Exposition. Deutschland leistet mit zwei Umwelt-Studien zu Gesundheit einen wichtigen Beitrag zu dieser Initiative. Die Ergebnisse helfen uns, gesundheitliche Risiken besser einzuschätzen, Regulierungen gezielt weiterzuentwickeln und Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung zu verbessern. Quelle: UMID : Umwelt und Mensch - Informationsdienst ; Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin, Verbraucherschutz / Boden- und Lufthygiene (Berlin) Institut für Wasser-. - Berlin. - (2025), Heft 2, Seite 45
Zusammenfassung englisch
Every day, we are exposed to chemicals – for example through food, cosmetics, or the environment. But how high is our actual exposure? Which chemicals accumulate in our bodies, and what are the long-term health effects? The PARC Aligned Studies help to answer these questions. As part of the European Partnership for the Assessment of Risks from Chemicals (PARC), large-scale monitoring studies are being conducted in 24 European countries to assess human exposure to pollutants. These studies build upon the HBM4EU initiative, providing harmonized assessment of chemical exposure across Europe. Germany contributes significantly to this effort with two environmental health studies. Their findings will help to better assess health risks, refine chemical regulations, and improve protective measures for the population. Source: UMID : Umwelt und Mensch - Informationsdienst ; Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin, Verbraucherschutz / Boden- und Lufthygiene (Berlin) Institut für Wasser-. - Berlin. - (2025), Heft 2, Seite 45
Übersetzungen
Verbundene Publikation
UMID 02/2025
(2025)
Elektromobilität ist ein Schlüsselfaktor für die Reduzierung von Treibhausgasen im Verkehrssektor und damit zentraler Baustein in der Verkehrswende. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die in elektrisch angetriebenen Fahrzeugen auftretenden nieder- und zwischenfrequenten Magnetfelder untersuchen lassen. Der Beitrag in der UMID-Ausgabe 02/2025 zeigt, dass durch die Einhaltung empfohlener Expositionshöchstwerte gesundheitlich bedenkliche Magnetfeldexpositionen vermieden werden können.Ein weiterer Artikel stellt am Beispiel des Themas Aluminium in Antitranspirantien dar, wie bei der Kommunikation von Risiken wissenschaftliche Unsicherheiten angemessen vermittelt werden können. Außerdem informiert das aktuelle Heft zu Zielen, Ablauf und aktuellem Stand der PARC Aligned Studies und zeigt den Beitrag Deutschlands zu diesem internationalen Forschungsvorhaben. Darüber hinaus thematisieren Beiträge den neuen Luftqualitäts-Index des Umweltbundesamtes zur Bewertung der Luftqualität in Deutschland und das Webportal zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes.Die Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst erscheint zweimal im Jahr und informiert über aktuelle Themen aus Umwelt und Gesundheit, Umweltmedizin und Verbraucherschutz. Die ausschließlich online erscheinende Zeitschrift UMID kann kostenfrei abonniert werden. Quelle: Umweltbundesamt
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