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Regionalität in der Beschaffung von Waren und Dienstleistungen; Teilbericht
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Quelle
Schlagwörter
Umweltfreundliche Beschaffung, Kreislaufwirtschaft, Kreislaufwirtschaftsgesetz, Klimaschutz, Klimaschutzgesetz
Förderkennzeichen (FKZ)
3723 17 301 2
Forschungskennzahl
17
Zitation
Wallaschofski, C.-M., & Schneider, T. (2026). Kurzexpertise (Deutschland. Umweltbundesamt, ed.). https://doi.org/10.60810/openumwelt-8787
Zusammenfassung deutsch
Eine pauschale Forderung nach regionalen Produkten ist unzulässig, da sie eine Ungleichbehandlung europäischer Wettbewerber darstellen würde.Ziel der Kurzexpertise ist es, Fallstricke bei der Beschaffung regionaler Produkte aufzuzeigen und rechtssichere Möglichkeiten zu identifizieren, um die positiven Umweltaspekte, die sich unter dem Kriterium der Regionalität bündeln lassen, optimal zu berücksichtigen.Die Untersuchung zeigt, dass durch gezielte Formulierung der Anforderungen und Zuschlagskriterien eine vergaberechtskonforme Berücksichtigung regionaler Produkte möglich ist, die den Umwelt- und Qualitätsvorteilen Rechnung trägt, ohne gegen europäische Vergaberechtsgrundsätze zu verstoßen.
