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Publikationstyp

Forschungsbericht

Erscheinungsjahr

'http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/'
Anhangband: Alle substanzspezifischen Datenblätter, Stand der Listung weiterer POPs

Quelle

Schlagwörter

Förderkennzeichen (FKZ)

3719 65 413 0

Forschungskennzahl

65

Zitation

Löw, C., Moch, K., Bunke, D., Weber, R., Blepp, M., Scheringer, M., & Azevedo Teixeira de Andrade, M. H. (2025). Gestern PCBs – heute PFCs und bromierte Flammschutzmittel – und morgen? (Deutschland. Umweltbundesamt, ed.). https://doi.org/10.60810/openumwelt-7792

Übersetzungen

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Veröffentlichung
Gestern PCBs - heute PFCs und bromierte Flammschutzmittel - und morgen?
(2026) Löw, Clara; Moch, Katja; Bunke, Dirk; Weber, Roland; Blepp, Markus; Scheringer , Martin; Azevedo Teixeira de Andrade, Maria Helena; Deutschland. Umweltbundesamt
Mit dem Stockholmer Übereinkommen begann im Jahre 2004 die weltweite Regulierung von persistenten organischen Schadstoffen (POPs). Trotz beschlossener Verbote und Einschränkungen stellen POPs immer noch eine Herausforderung für das Chemikalienmanagement dar. Teils hohe Altbestände in Erzeugnissen, Schwierigkeiten bei der Erfassung und fachgerechten Entsorgung POP-haltiger Abfallströme und die Substitution von POPs durch ebenfalls problematische Ersatzstoffe zählen dazu.Im Forschungsprojekt wurden Möglichkeiten für ein effektiveres und stärker vorausschauend ausgerichtetes Management dieser Stoffe untersucht. Die Analysen und Empfehlungen beziehen sich auf drei zentrale Aspekte des Managements von POPs: die Kriterien zur Identifizierung von POPs, die regulatorischen Maßnahmen unter der Stockholm-Konvention sowie zusätzliche unterstützende Aktivitäten der Chemikalienpolitik.

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