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Sonstiges

Erscheinungsjahr

'http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/'
Zentrale Aspekte der Revision der ETS-Richtlinie

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Schlagwörter

EU ETS, Seeverkehr, Fit for 55, Emissionshandel

Förderkennzeichen (FKZ)

3720425040

Forschungskennzahl

Zitation

Ausweitung des EU-ETS auf den Seeverkehr. (2023). [Umweltbundesamt]. https://doi.org/10.60810/openumwelt-3224
Zusammenfassung deutsch
Dieses Factsheet gibt einen Überblick über die wesentlichen Aspekte der Ausweitung des Europäischen Emissionshandels EU-ETS 1 auf den Seeverkehr und die damit verbundenen Wechselwirkungen mit anderen EU-, internationalen und nationalen Politiken, die den Seeverkehrssektor betreffen. Außerdem wird ein Ausblick im Hinblick auf die Bewertung und Weiterentwicklung des Systems gegeben.Das EU-ETS für den Seeverkehr deckt ab 2024 Kohlendioxidemissionen und ab 2026 auch Methan- und Lachgasemissionen ab. Methan- und Lachgasemissionen werden bereits ab 2024 zusätzlich zu den Kohlendioxidemissionen in der EU-MRV-Seeverkehrsverordnung einbezogen.

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Verbundene Publikation

Veröffentlichung
Wechselwirkungen zwischen dem EU-Emissionshandelssystem und Energie- und CO₂-Steuern sowie Begleitforschung zur Weiterentwicklung dieser Instrumente
(Umweltbundesamt, 2025) Wildgrube, Theresa; Holovko, Iryna; Heckmann, Leon; Graichen, Verena; Wissner, Nora; Graichen, Jakob; Meemken, Simon
Im Rahmen der Umsetzung des „Fit-for-55“-Pakets der Europäischen Kommission wurden seit 2021 wesentliche Elemente der CO₂-Bepreisung in der EU reformiert und an die verschärften Reduktionsziele für 2030 angepasst. Dieser Abschlussbericht fasst die Ergebnisse eines Forschungsvorhabens zusammen, das dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) eine passgenaue, flexible und wissenschaftlich fundierte Analyse dieser Reformen, konkreter Umsetzungsoptionen und ihrer möglichen sozialen und ökonomischen Auswirkungen geliefert hat. Dazu wurden in zwei Arbeitspaketen (AP) verschiedene wissenschaftliche Produkte erarbeitet. Das erste AP beschäftigte sich mit CO₂-Bepreisung außerhalb des EU-ETS 1 und besonders mit dem neuen EU-ETS 2. Dabei wurden verschiedene Optionen für preisdämpfende Maßnahmen sowie die Mengensteuerung im EU-ETS 2 untersucht. Das zweite AP beschäftigte sich mit dem CBAM. In mehreren Kurzgutachten und Diskussionspapieren wurden verschiedene Teilaspekte des Mechanismus analysiert und offene Fragen sowie mögliche Problemfelder bei der Umsetzung identifiziert.

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