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Publikationstyp

Forschungsbericht

Erscheinungsjahr

'http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/'

Autor:innen

Förster, Hannah
Repenning, Julia
Appenfeller, Dennis
Braungardt, Sibylle
Bürger, Veit
Haller, Markus
Hennenberg, Klaus Josef

Quelle

Schlagwörter

Klimaschutz

Förderkennzeichen (FKZ)

37K2 44 201 0

Forschungskennzahl

44

Zitation

Förster, H., Repenning, J., Appenfeller, D., Borkowski, K., Braungardt, S., Bürger, V., Emele, L., Görz, W. K., Haller, M., Hennenberg, K. J., Hermann, H., Jörß, W., Kasten, P., Koch, M., Ludig, S., Moosmann, L., Nissen, C., Scheffler, M., Seibert, D., et al. (2026). Treibhausgas-Projektionen 2026 für Deutschland (Projektionsbericht 2026) (Umweltbundesamt [Deutschland], ed.). https://doi.org/10.60810/openumwelt-8567
Zusammenfassung deutsch
Die Publikation gibt einen vertieften Einblick in die Ergebnisse der Treibhausgas-Projektionsdaten 2026. Neben der Erläuterung der Instrumentenbewertung werden die Sensitivitätsanalysen detailliert dargestellt sowie weitere Detailanalysen vertieft. Die Projektionsdaten 2026 zeigen eine knappe kumulierte Unterschreitung der zulässigen Jahresemissionsgesamtmenge zwischen 2021 und 2030. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt gemäß dem Zuschnitt der Sektoren des Bundes-Klimaschutzgesetzes (Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft, Landnutzung, LULUCF sowie Abfallwirtschaft und Sonstiges) sowie gemäß der EU-Klimaschutzverordnung (ESR).

Übersetzungen

Verbundene Publikation

Veröffentlichung
Treibhausgas-Projektionen 2026 – Ergebnisse kompakt
(Umweltbundesamt, 2026) Wehnemann, Kai; Koßmann, Marcel; Purr, Katja; Pagel, Maximilian; Steinbrenner, Joscha
Die Publikation gibt einen Überblick über die Treibhausgas-Projektionsdaten 2026 und erklärt die langfristige Emissionsentwicklung in den verschiedenen Sektoren. Ein Schwerpunkt liegt auf den Jahren bis 2030 sowie den Klimazielen in den Jahren 2040 und 2045. Sie zeigt, inwieweit die aktuellen klimapolitischen Instrumente ausreichen, um die nationalen und europäischen Klimaziele zu erreichen. Neben den sektoralen Entwicklungen gemäß Bundes-Klimaschutzgesetz und EU-Klimaschutzverordnung (ESR) werden Sensitivitätsanalysen, die zentrale Unsicherheiten wie wirtschaftliche Trends, Infrastrukturentwicklung, Strompreise und Förderbedingungen untersuchen, skizziert.

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2026-06-18 11:53:04
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2026-06-17 02:05:43
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