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Umwelt + Mensch Informationsdienst
Autor:innen
Quelle
UMID
Schlagwörter
Elektromobilität
Förderkennzeichen (FKZ)
Forschungskennzahl
Zitation
Bundesamt für Strahlenschutz, Bundesinstitut für Risikobewertung, Robert Koch-Institut, & Umweltbundesamt. (2025). UMID 02/2025. UMID, 02. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8359
Zusammenfassung deutsch
Elektromobilität ist ein Schlüsselfaktor für die Reduzierung von Treibhausgasen im Verkehrssektor und damit zentraler Baustein in der Verkehrswende. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat die in elektrisch angetriebenen Fahrzeugen auftretenden nieder- und zwischenfrequenten Magnetfelder untersuchen lassen. Der Beitrag in der UMID-Ausgabe 02/2025 zeigt, dass durch die Einhaltung empfohlener Expositionshöchstwerte gesundheitlich bedenkliche Magnetfeldexpositionen vermieden werden können.Ein weiterer Artikel stellt am Beispiel des Themas Aluminium in Antitranspirantien dar, wie bei der Kommunikation von Risiken wissenschaftliche Unsicherheiten angemessen vermittelt werden können. Außerdem informiert das aktuelle Heft zu Zielen, Ablauf und aktuellem Stand der PARC Aligned Studies und zeigt den Beitrag Deutschlands zu diesem internationalen Forschungsvorhaben. Darüber hinaus thematisieren Beiträge den neuen Luftqualitäts-Index des Umweltbundesamtes zur Bewertung der Luftqualität in Deutschland und das Webportal zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes.Die Zeitschrift UMID: Umwelt und Mensch – Informationsdienst erscheint zweimal im Jahr und informiert über aktuelle Themen aus Umwelt und Gesundheit, Umweltmedizin und Verbraucherschutz. Die ausschließlich online erscheinende Zeitschrift UMID kann kostenfrei abonniert werden. Quelle: Umweltbundesamt
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Organisationseinheiten
Übersetzungen
Verbundene Publikation
Der überarbeitete Luftqualitätsindex (LQI) des Umweltbundesamtes 2025
(2025)
Der Luftqualitätsindex (LQI) des Umweltbundesamtes (UBA) bewertet die Luftqualität in Deutschland anhand der Konzentrationen von Ozon (O3), Stickstoffdioxid (NO2), Feinstaub (PM10, PM2,5) und Schwefeldioxid (SO2). Die Einteilung erfolgt stündlich in fünf Kategorien von „sehr gut“ bis „sehr schlecht“. Aufgrund der aktualisierten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2021 sowie der Überarbeitung der europäischen Luftqualitätsrichtlinie wurde eine Anpassung des UBA-LQI notwendig. Diese basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Krankheitshäufigkeit und Sterblichkeit und folgt einem risikobasierten Ansatz. Zudem erhält die Bevölkerung stündlich aktuelle Informationen zur Luftqualität. Mit Verhaltenstipps – sowohl für die Allgemeinheit als auch für empfindliche Personengruppen – können Menschen ihr Verhalten besser an die jeweilige Luftqualität anpassen. Quelle: UMID : Umwelt und Mensch - Informationsdienst ; Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin, Verbraucherschutz / Boden- und Lufthygiene (Berlin) Institut für Wasser-. - Berlin. - (2025), Heft 2, Seite 30
