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Teilbericht
Autor:innen
Lünenbürger, Simone
Herausgeber
Quelle
Schlagwörter
Nachhaltige Chemie, Kleine und mittlere Unternehmen, Nachhaltige Entwicklung
Förderkennzeichen (FKZ)
3723 65 401 0
Forschungskennzahl
65
Zitation
Lünenbürger, S., & Frydel, B. (2026). Juristisches Kurzgutachten: Beihilferechtliche Grundlagen für die Förderung im Bereich nachhaltiger Chemie (Deutschland. Umweltbundesamt, ed.). https://doi.org/10.60810/openumwelt-8057
Zusammenfassung deutsch
Die Publikation adressiert die rechtlichen Grundlagen und Herausforderungen der Gestaltung beihilferechtskonformer Förderinstrumente für Start-ups im Bereich Nachhaltige Chemie. Sie analysiert verfügbare Lösungssätze sowie deren Anwendbarkeit auf innovative Unternehmen. Die einzelnen Ansätze werden auf Grundlage der zu Beginn durchgeführten Identifikation potenzieller Begünstigter von Förderprogrammen für Nachhaltige Chemie (Start-ups, einschließlich KMU und größere Unternehmen) sowie der wichtigsten Finanzierungsbedarfe wie Erwerb von Fachkompetenzen, Zugang zu Risikokapital oder Infrastruktur dargestellt. Ergänzend werden Beispiele bestehender Förderprogramme für Start-ups auf nationaler und europäischer Ebene aufgeführt.
Organisationseinheiten
Übersetzungen
Verbundene Publikation
Identification of priority topics in the field of sustainable chemistry
(Umweltbundesamt, 2017)
Um dem ISC3 einen schnellen Einstieg in die fachliche Arbeit zu ermöglichen, haben die Auftraggeber (UBA/BMUB) die Erstellung dreier Studien beauftragt. Ziel dieser Studie war die Identifizierung prioritärer Themen, d.h. technischer Lösungen, Konzepte, Geschäftsmodelle etc. im Bereich der nachhaltigen Chemie. Eine Literaturrecherche wurde durchgeführt, die spezifische Herausforderungen und jüngste Innovationen in verschiedenen Anwendungsfeldern und Sektoren beleuchten: 1) Petro- und Basischemie, 2) Polymere, 3) Agrochemikalien (Pflanzenschutz), 4) Düngemittel, 5) Farbstoffe, Lacke, Pigmente und Klebstoffe, 6) Wasch-, Reinigungs- und Körperpflegemittel, 7) Chemiefasern, 8)Bauchemie, 9) Pharmazeutika und 10) Nanomaterialien. Weitere Kapitel beschreiben Förderprogramme und Auszeichnun-gen im Bereich der nachhaltigen Chemie in Europa und den USA, sowie Steuerinstrumente, Förder- und regulatorische Rahmenbedingungen am Beispiel Brasilien als Schwellenland. Zum Schluss wurden zwei Kapitel der Thematik der Nachhaltigkeitsbewertung gewidmet, in diesen werden Aspekte der Nachhaltigkeit anhand von zwei Beispielen diskutiert: a) Baumaterialien zur Wärmedämmung als Anwendungs-bereich und b) verschiedene Syntheserouten auf Basis fossiler und nachwachsender Rohstoffe zu Acrylsäure. Quelle: Foschungsbericht
Leitfaden Nachhaltige Chemikalien
(2016)
Nachhaltige Chemie hat viele Gesichter. Sie reichen von der Auswahl inhärent sicherer Chemikalien über die ökobilanzielle Erfassung der Umweltauswirkungen einer Produktlinie bis zur Umsetzung von anspruchsvollen Sozialstandards in der Lieferkette. Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/
