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Wie Fachplanungen gemeinsam zu lebendigen Stadt-Umland-Räumen beitragen können
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Schlagwörter
aktive Mobilität, Freiräume, Radverkehr, Fußverkehr, Landschaft
Förderkennzeichen (FKZ)
3722151020
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Zitation
Aktive Mobilität und Freiraum zusammen gedacht. (2025). Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8031
Zusammenfassung deutsch
Wochenendplanung bedeutet in den Städten für viele Menschen „ins Grüne zu fahren“. Stadtnahe Landschaften, die scheinbar so viel Freiraum und Platz bieten, stehen daher unter hohem Nutzungsdruck. Wie können nachhaltige, aktive Mobilitätsformen im Stadt-Umland-Verkehr gefördert und stadtregionale Freiräume gleichzeitig gesichert und ökologisch aufgewertet werden? Zehn Praxisbeispiele zeigen eindrucksvoll, wie es gelingen kann, dem Fuß- und Radverkehr ein gutes Wegenetz zu bieten und die Landschaftsräume in ihren vielfältigen Funktionen zu qualifizieren. Drei Stellschrauben zeigen, worauf es hierzu bei der gemeinsamen Arbeit der Stadt-, Regional-, Landschafts- und Verkehrsplanung ankommt.
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Verbundene Publikation
UMLANDSTADT umweltschonend
(2021)
Aus dem Stadtumland wird UMLANDSTADT: Der Lebensmittelpunkt von Millionen Menschen, das Scharnier zwischen Stadt und Land, entwickelt sich dynamisch. Wohnen "im Grünen" ist begehrt. Digitalisierung und Corona-Pandemie haben der Suburbanisierung einen weiteren Schub gegeben. Die Broschüre behandelt die Frage, wie die Beziehung zwischen Stadt und Umland nachhaltig gestaltet werden kann und wie wir in der UMLANDSTADT umwelt- und klimaverträglicher wohnen und arbeiten, uns erholen und mobil sein können. Sie zeigt, mit welchen konkreten Maßnahmen wir eine umweltverträgliche Entwicklung der UMLANDSTADT mit hoher Lebensqualität verbinden können und wie eine stärkere räumliche, funktionale, inhaltliche und organisatorische Verflechtung hierzu beitragen kann. Die Broschüre richtet sich an Entscheider*innen in Bund, Ländern und Kommunen, an Planungs- und Umweltverbände, an Praktiker*innen der verschiedenen Planungsdisziplinen sowie Wissenschaftler*innen. Quelle: www.umweltbundesamt.de
