Lade...
Methodikband
Autor:innen
Herausgeber
Quelle
Schlagwörter
Förderkennzeichen (FKZ)
3721 15 103 0
Forschungskennzahl
15
Zitation
Wagner, T., Hennenberg, K., & Gutsche, J.-M. (2026). Treibhausgaseinsparpotenziale einer reduzierten Flächenneuinanspruchnahme in Deutschland (Anhang) (Deutschland. Umweltbundesamt, ed.). https://doi.org/10.60810/openumwelt-8237
Zusammenfassung deutsch
Der vorliegende Bericht enthält detaillierte Beschreibungen und Erklärungen zu der Methodik, die den in Wagner et al. 2025 veröffentlichten Projektergebnissen (Ergebnisband) zu den Treibhausgaseinsparpotenzialen einer reduzierten Flächenneuinanspruchnahme zugrunde liegen. Der Bericht versteht sich als ergänzendes Material zum Ergebnisband. Leserinnen und Leser vom Ergebnisband sollen mithilfe des vorliegenden Berichts genauer nachvollziehen können, wie die Ergebnisse in Wagner et al. 2025 zustande kommen.
Zusammenfassung englisch
This report contains detailed descriptions and explanations of the methodology underlying the project results published in Wagner et al. 2025 (results volume) on the potential greenhouse gas savings of reduced land take. The report is intended as supplementary material to the results volume. With the help of this report, readers of the results volume shall be able to understand more precisely how the results in Wagner et al. 2025 are obtained.
Übersetzungen
Verbundene Publikation
Treibhausgaseinsparpotenziale einer reduzierten Flächenneuinanspruchnahme in Deutschland (Abschlussbericht)
(Umweltbundesamt, 2026)
In dem Projekt wurde untersucht, in welchem Maße der Anstieg der Siedlungs-und Verkehrsfläche (Flächenverbrauch) eine Klimawirkung verursacht und wieviel Treibhausgasemissionen eingespart werden könnten, wenn man auf Flächenverbrauch verzichtet und stattdessen Innenentwicklung betreibt. Im Fokus standen dabei die LULUCF-bedingten Wirkungen im Bereich Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft. Im Ergebnis wurde u. a. berechnet, dass bis zum Jahr 2030 pro Jahr die jährlichen Emissionen einer Stadt mit bis zu 100.000 Einwohner*innen eingespart werden könnten, wenn die Ziele der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie eingehalten werden. Damit Kommunen die Treibhauswirkung ihrer Planungen bei der Bauleitplanung selbst abschätzen können, hat das Projekt zusätzlich zum Ergebnisbericht eine anschauliche Handlungshilfe und ein Rechentool (Testversion) erarbeitet. Beides steht ebenfalls zum Download zur Verfügung (s. u.).
