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Herausgeber
Quelle
Schlagwörter
Bioökonomie, Biomassenutzung, Nachhaltigkeitskriterien, Bewertungssystem
Förderkennzeichen (FKZ)
3720121040
Forschungskennzahl
12
Zitation
Best, A., Gerdes, H., Velten, E. K., Kiresiewa, Z., Schock, M., de la Vega, R., Felthöfer, C., Fehrenbach, H., Bürck, S., Köppen, S., & Zeug, W. (2025). Weiterentwicklung des “Monitoringsystem Bioökonomie” unter besonderer Berücksichtigung von Aspekten des vorsorgenden Umweltschutzes (Umweltbundesamt, ed.). Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-7534
Zusammenfassung deutsch
Mit ihrer Bioökonomiestrategie untermauert die deutsche Bundesregierung ihr Bestreben langfristig eine nachhaltige und biobasierte Wirtschaftsweise zu etablieren. Das Forschungsvorhaben „Weiterentwicklung des "Monitoringsystem Bioökonomie" unter besonderer Berücksichtigung von Aspekten des vorsorgenden Umweltschutzes“ entwickelte in diesem Kontext relevante und aussagekräftige Vorschläge für Bioökonomie-Indikatoren und Monitoringansätze mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und den Schutz der natürlichen Systeme. Aus den Ergebnissen und Erkenntnissen wurden Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Bioökonomie-Monitorings sowie zur Umsetzung und Fortentwicklung der Bioökonomie-Strategie mit besonderem Fokus auf den Umwelt- und Naturschutz abgeleitet.
Organisationseinheiten
Übersetzungen
Verbundene Publikation
Wissenschaftliche Begleitung des Umsetzungsplans zur Nationalen Bioökonomiestrategie
(2026)
Die Nationale Bioökonomiestrategie sieht die Erstellung von Maßnahmen zur Umsetzung der in der Strategie genannten Ziele im Rahmen eines Umsetzungsplan vor, der fortlaufend fortgeschrieben werden soll. Dieser soll Empfehlungen für konkrete politische Maßnahmen enthalten und dabei aktuelle Entwicklungen berücksichtigen. Da die Zielsetzung der Bioökonomiestrategie explizit die Bedeutung einer nachhaltigen Bioökonomie betont, sollte die Entwicklung konkreter Maßnahmen bereits die Anforderungen des Umwelt- und Naturschutzes berücksichtigen. Das Forschungsprojekt analysiert mögliche Synergien und Zielkonflikte der Biomassenutzung und schlägt ein Gesamtnutzungskonzept vor, um jene Biomassenutzungspfade zu priorisieren, die den größten Nutzen für Klima und Umwelt bieten.
