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Publikationstyp

Monographie

Erscheinungsjahr

'http://rightsstatements.org/vocab/InC/1.0/'
Ein Ergebnis aus dem Forschungsprojekt „Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken – AdNEB“ und dem Forschungsfeld „Urbaner Umweltschutz"

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Schlagwörter

Urbaner Umweltschutz, Ressourcenschutz, Ressourcenschonung, Kreislaufwirtschaft, Stadt, Städtische Grünfläche, Stadtumbau

Förderkennzeichen (FKZ)

Forschungskennzahl

Zitation

Preuß, T., Michalski, D., Riechel, R., Verbücheln, M., Eckert, K., Schröder, A., Becken, K., Taubert, M., Müller, F., Dross, M., Gebhardt, J., DeTroy, S. E., Reißmann, D., Meilinger, V., & Schicketanz, J. (2026). Umbaukultur: Argumente für einen Paradigmenwechsel im Planen und Bauen aus Umweltperspektive. Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8357
Zusammenfassung deutsch
Mit der Umbaukultur empfiehlt das Umweltbundesamt (UBA) einen Paradigmenwechsel im Planen und Bauen von Gebäuden und Quartieren aus Umweltperspektive. Dabei werden der Erhalt und die Weiterentwicklung des Gebäudebestands mit dem Ziel verbunden, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schonen und das Klima zu schützen. Dieses Hintergrundpapier verknüpft zentrale ökologische Argumente für den Erhalt des bebauten Bestands mit Konzepten der Grün- und Freiraumentwicklung, Ästhetik und Akzeptanz. Zielgruppen des Hintergrundpapiers sind Kommunen, Akteure der Planungsberufe, Wissenschaft sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Übersetzungen

Verbundene Publikation

Veröffentlichung
Umwelt im Quartier
(Umweltbundesamt, 2024)
Städtische Quartiere sind von negativen Umwelteinflüssen wie mangelnder Luftqualität und Lärm und den Folgen des Klimawandels wie Starkregen und Hitze betroffen. Wie Kommunen die Umweltqualität in Bestandsquartieren verbessern können, stellt diese Broschüre beispielhaft dar. Es werden Maßnahmen aufgezeigt, mit denen Freiräume und Gebäude so qualifiziert werden können, dass bestehende Quartiere lebenswerter und resilienter werden. Anhand von unterschiedlichen Fallbeispielen wird veranschaulicht, wie Verwaltungen sowie öffentliche und private Akteure mit angepassten baulichen, planerischen, instrumentellen und verfahrensseitigen Ansätzen städtische Quartiere entwickeln können, um die Umwelt- und Lebensqualität zu verbessern. Die Erkenntnisse aus der Untersuchung der Fallbeispiele werden in einer Gesamtschau zusammengefasst. Abschließend zeigen fachliche und instrumentelle Handlungsempfehlungen, wie Bestandsquartiere resilient umgebaut werden können.

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