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Herausgeber
Quelle
Schlagwörter
EU-Richtlinie zur Bodenüberwachung, Bodendaten, Bodendauerbeobachtung, Messstellennetz, Bodenzustandserhebung
Förderkennzeichen (FKZ)
Forschungskennzahl
Zitation
Eisenhawer, M., Lahn, F., Kleinewillinghöfer, L., Kaufmann-Boll, C., Hain, L., & Michaelis, R. (2026). Repräsentativität des deutschen Messnetzes für Bodendaten am Beispiel der Probenpunkte und Deskriptoren der vorgeschlagenen EU-Bodenrichtlinie. Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8528
Zusammenfassung deutsch
Die Publikation untersucht, inwieweit bestehende deutsche Bodenmess- und Monitoringprogramme, insbesondere die Bodendauerbeobachtungsflächen der Bundesländer, die Anforderungen der geplanten EU-Bodenrichtlinie erfüllen. Analysiert werden die Abdeckung der geforderten physikalischen, chemischen und biologischen Bodendeskriptoren sowie die statistische Repräsentativität der Messnetze. Die Studie zeigt vorhandene Datenlücken und entwickelt Ansätze für ein bundesweit repräsentatives, EU-konformes Bodenmonitoring. Sie richtet sich insbesondere an Fachleute aus Bodenschutz, Umweltmonitoring, Wissenschaft und Verwaltung sowie an Entscheidungsträger auf Bundes- und Länderebene.
