Lade...
Hinweise für Kommunen in angespannten Wohnungsmärkten
Herausgeber
Quelle
Schlagwörter
Demografischer Wandel, Stadtregion, Ressourceneffizienz, Ressourcennutzung, Wohnen, Nachhaltige Stadtentwicklung
Förderkennzeichen (FKZ)
3717161010
Forschungskennzahl
1
Zitation
Bierwirth, A., Bergs, L., Roelfes, M., Steger, S., & Frerichs, S. (2026). Orientierungshilfe für ressourcenschonendes Planen und Bauen. Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8382
Zusammenfassung deutsch
Der demografische Wandel in Stadtregionen ist mancherorts durch angespannte Wohnungsmärkte gekennzeichnet. Hieraus ergeben sich Möglichkeiten einer Bestandsertüchtigung bzw. den Neubau von Wohnungen.Je nach Gestaltung des planerischen Umsetzungsprozesses kann dies zu vielfältigen Auswirkungen auf die Umwelt, den Naturschutz sowie die Nutzung natürlicher Ressourcen führen.Wesentliche Ergebnisse und Empfehlungen des Vorhabens werden der Fachbroschüre erläutert und anschaulich illustriert.Die Broschüre dient als Orientierungshilfe für zentrale Akteure der kommunalen Planungspraxis für eine nachhaltige und ressourcenschonende Siedlungsentwicklung.
Übersetzungen
Verbundene Publikation
Demografische Entwicklung in Stadtregionen mit angespannten Wohnungsmärkten
(Umweltbundesamt, 2026)
Der demografische Wandel in Stadtregionen ist mancherorts durch angespannte Wohnungsmärkte gekennzeichnet. Hieraus ergeben sich Möglichkeiten einer Bestandsertüchtigung bzw. den Neubau von Wohnungen. Je nach Gestaltung des planerischen Umsetzungsprozesses kann dies zu vielfältigen Auswirkungen auf die Umwelt, den Naturschutz sowie die Nutzung natürlicher Ressourcen führen. Anhand von vier Fallstudienkommunen wurde untersucht, welche planerischen Gestaltungsoptionen bestehen, um die Herausforderungen zur Deckung des lokalen Bedarfs durch Bestandsertüchtigung bzw. Wohnungsneubau ressourcenschonend bewältigt werden kann. In überschlägigen lokalspezifischen Szenarien wurden insbesondere die Auswirkungen auf die Ressourcen Fläche, Baustoffe, Energie / Energieerzeugung (einschließlich des Materialeinsatzes) in den Fallstudienstädten betrachtet. Für die Szenarien wurden modellhafte Gebäudetypologien (Einfamilienhaus, Reihenhaus, Mehrfamilienhaus und Aufstockung) entwickelt.Die Ergebnisse zeigen, welche planerischen Möglichkeiten und Herausforderungen, insbesondere mit Blick auf eine nachhaltige und ressourcenschonende Siedlungsentwicklung bestehen.
