Lade...
Diskussionspapier zur Thementagung „Spotlights 2026: Shaping the Chemical Transition Together
Herausgeber
Quelle
Schlagwörter
Chemische Industrie, Transformation, Nachhaltigkeit
Förderkennzeichen (FKZ)
Forschungskennzahl
Zitation
Aust-Watzlaw, N., Herberg, J., Blum, C., Pagel, M., Dauert, U., Strauß, V., Kitazume, C., Kubelt, J., Schwan, J., Vierke, L., & Winkler, K. (2026). Eine nachhaltige Chemikalienwirtschaft in Europa – Vision, Handlungspfade und neue Kooperationsansätze für einen wettbewerbs- und zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort. Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-8842
Zusammenfassung deutsch
Die europäische Chemikalienwirtschaft ist zentral für Wirtschaft und Gesellschaft. Chemikalien tragen entlang des Lebenszyklus zu Umweltbelastungen, Biodiversitätsverlust, Gesundheitsrisiken bei. Angesichts der Krise der europäischen Chemieindustrie skizziert das Umweltbundesamt eine Vision für eine treibhausgasneutrale, fossilfreie, zirkuläre Chemikalienwirtschaft innerhalb planetarer Grenzen. Pfade sind Defossilisierung, Ressourcen-, Energieeffizienz, Kreislaufwirtschaft, sichere Chemikalien, sozial gerechter Umbau, Innovation. Grundlegendes Neu-Denken soll Mensch und Umwelt schützen, Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand sichern. Das Papier dient als Impuls für die „Spotlights 2026“-Konferenz.
