Person:
Burger, Andreas

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Nachname
Burger
Vorname
Andreas
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  • Veröffentlichung
    Kein Grund zur Lücke
    (Umweltbundesamt, 2019) Hendzlik, Manuel; Burger, Andreas; Fechter, Andrea; Dziekan, Katrin; Frey, Kilian; Lambrecht, Martin; Lange, Martin; Mönch, Lars; Schmied, Martin; Deutschland. Umweltbundesamt. Fachgebiet I.2.1 Umwelt und Verkehr; Deutschland. Umweltbundesamt. Fachgebiet I.2.2 Schadstoffminderung und Energieeinsparung im Verkehr
    Mit den bis 2018 beschlossenen Klimaschutzmaßnahmen wird das Ziel, die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor auf 95 bis 98 Mio. t CO2-Äquvalente in 2030 zu reduzieren, deutlich verfehlt werden. Es bleibt eine Klimaschutzlücke von deutlich mehr als 50 Mio. t CO2-Äq. bestehen. Das UBA -Positionspapier zeigt auf, durch welche Maßnahmen die Minderungslücke bis 2030 geschlossen werden kann. Der Weg dorthin ist in drei Etappen unterteilt, die ein steigendes Ambitionsniveau der Klimaschutzinstrumente widerspiegeln. Daraus abgeleitet formuliert das Papier Empfehlungen für die Politik, die zum Beispiel den Abbau umweltschädlicher Subventionen und eine gerechte Bepreisung enthalten. Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/
  • Veröffentlichung
    Transforming the transport sector for EVERYONE
    (Umweltbundesamt, 2020) Frey, Kilian; Bunge, Christiane; Burger, Andreas; Dziekan, Katrin; Lünenbürger, Benjamin; Deutschland. Umweltbundesamt
    Das Positionspapier stellt dar, warum das deutsche Verkehrssystem nicht nur unter ökologischen, sondern auch unter sozialen Gesichtspunkten dringend reformbedürftig ist. So sind zum Beispiel Haushalte mit niedrigen Einkommen, Frauen, Kinder oder ältere Menschen überdurchschnittlich stark von verkehrsbedingten Emissionen betroffen, obwohl sie vergleichsweise wenig zur Verkehrsbelastung beitragen. Zusätzlich profitieren Haushalte mit hohen Einkommen überproportional von umweltschädlichen Subventionen im Verkehr, wie dem Dienstwagenprivileg. Diese Subventionen sollten daher abgebaut und der knappe öffentlichen Raum zugunsten von Fußverkehr, Radverkehr und öffentlichem Verkehr umverteilt werden. Quelle: Umweltbundesamt
  • Veröffentlichung
    Verkehrswende für ALLE
    (Umweltbundesamt, 2020) Frey, Kilian; Bunge, Christiane; Burger, Andreas; Dziekan, Katrin; Lünenbürger, Benjamin; Deutschland. Umweltbundesamt
    Das Positionspapier stellt dar, warum das deutsche Verkehrssystem nicht nur unter ökologischen, sondern auch unter sozialen Gesichtspunkten dringend reformbedürftig ist. So sind zum Beispiel Haushalte mit niedrigen Einkommen, Frauen, Kinder oder ältere Menschen überdurchschnittlich stark von verkehrsbedingten Emissionen betroffen, obwohl sie vergleichsweise wenig zur Verkehrsbelastung beitragen. Zusätzlich profitieren Haushalte mit hohen Einkommen überproportional von umweltschädlichen Subventionen im Verkehr, wie dem Dienstwagenprivileg. Diese Subventionen sollten daher abgebaut und der knappe öffentlichen Raum zugunsten von Fußverkehr, Radverkehr und öffentlichem Verkehr umverteilt werden. Quelle: Umweltbundesamt