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Veröffentlichung Carpooling und Vanpooling in den USA(Umweltbundesamt, 2020) Heinitz, Florian M.; Fachhochschule Erfurt; Deutschland. Umweltbundesamt; Schäfer, MarcoIm Rahmen der Untersuchung bezüglich rechtlicher und weiterer Hemmnisse neuer Mobilitätsformen und -angebote wurden drei die rechtswissenschaftlichen Betrachtungen ergänzende Gutachtenteile zu intra- und intermodalen Verflechtungsansätzen des Pkw-Verkehrs erstellt. Dieser zweite Gutachtenteil widmet sich aus der Sicht des umweltorientierten Mobilitätsmanagements den Verkehrsangeboten Carpooling und Vanpooling in den USA. Diese Fallstudie wurde bewusst ausgewählt, schließlich besitzt der individuelle Straßenpersonenverkehr in Amerika ein enormes Potenzial zur Fahrtenbündelung - sowohl für Berufspendler als auch für andere Wegezwecke. Neben den Treibhausgasemissionen besteht in Ballungsräumen ein mit der Innenstadtnähe zunehmender Handlungsdruck zur Begrenzung des fließenden und ruhenden Pkw-Verkehrs. Carpooling bzw. Vanpooling sind in den Vereinigten Staaten von Amerika bereits mehrere Jahrzehnte lang etabliert und haben sich - begünstigt durch den technologischen Schub der flächendeckenden mobilen Kommunikation - auch mengenmäßig beachtlich entwickelt. Zusätzlich begünstigt durch Anreizsysteme wie beschleunigte HOV-Spuren, den Erlass von Pkw-Maut und die Bereitstellung kostenloser Parkplätze, ist Ridesharing inzwischen außerordentlich populär und wird als angebotsorientiertes Instrument der Verkehrs- und Umweltpolitik in den USA aktiv genutzt. Es ist vor allem wegen seiner kurzfristigen Wirksamkeit und des hervorragenden Nutzen-Kosten-Verhältnisses anerkannt und wird auf allen politischen Ebenen unterstützt. Demensprechend werden die USA als geeignetes Anschauungsobjekt herangezogen. Das zweite Review zielt darauf ab, die historische Entwicklung zu skizzieren, das Spektrum an Erscheinungsformen - inklusive der Weiterentwicklung durch digitale Angebots- und Vermittlungsplattformen - anhand einer Fallstudie für den Großraum Seattle zu untersuchen, Anbieter/Geschäftsmodelle zu systematisieren, Erfolgsfaktoren abzuleiten und aus US-Sicht neu aufgeworfene Fragen zu erläutern. Durch die positiven Erfahrungen in den USA und die Adaption erfolgreicher Prinzipien in den TNC und bei den bestehenden Verkehrsarten wird der technologisch-organisatorische Entwicklungspfad hin zu einem mit automatisierten (Sharing-)Fahrzeugen abgewickelten "Transport as a Service" (TaaS) immer klarer. Ridesharing sollte als Bottom-Up-Ansatz zur Akquisition ÖPNV-relevanter Nachfrage ernst genommen werden. Es ist daher überlegenswert, Ridesharing in die Strategien zur Flotten- und Straßenverkehrsreduktion für einen verbesserten Umwelt- und Klimaschutz, aber auch in Bemühungen um Angebots- und Effizienzverbesserungen speziell für Räume und Zeiten (vermeintlich) schwacher Verkehrsnachfrage einzubinden. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Current options and limitations implementing demand responsive public transport in rural counties(2020) Heinitz, Florian M.; Schäfer, MarcoIn the light of imperative efficiency enhancements to achieve climate protection goals and curb operating losses, this contribution reflects the potential but still not materialized transformation of public transport provision in rural Germany towards flexible integrated transport systems, combining a fixed-route trunk network with public demand-responsive transport (DRT) services. Based on a systematization of present public DRT systems and respective collaborative choice options, centering around public ridesharing services and/or hailed micro-transit, this analysis examines promoting factors and impediments by discussing recent domestic and comparative overseas case studies. From selected findings of this retrospection, the authors seek to conclude on common local settings, a minimum addressable trip pooling demand, and corresponding external conditions such as legal frameworks that incentivize or prevent a public authority from exploring the emerging technological opportunities by incremental DRT in Germany. The authors' approach is set (i) to assure ubiquitous minimum levels of service and (ii) to create the necessary financial and legal freedom for municipal decisionmakers to test flexible forms of operation with everyday viability. Source: ICTS 2020 Maritime, transport and logistics science : conference proceedings / 19th International Conference on Transport Science. - Portoroz, 2020. - 1 Onlineresource (406 pages) : Illustrationen. - Online-Ausgabe; Dateigröße / Dateiumfang: 15,32 MB. - ISBN 978-961-7041-08-8, page 112Veröffentlichung Potenziale und Hemmnisse für Pkw-Fahrgemeinschaften in Deutschland(2020) Heinitz, Florian M.; Fachhochschule Erfurt; Deutschland. Umweltbundesamt; Schäfer, MarcoIm Rahmen der Untersuchung bezüglich rechtlicher und weiterer Hemmnisse neuer Mobilitätsformen und -angebote wurden drei die rechtswissenschaftlichen Betrachtungen ergänzende Gutachtenteile zu intra- und intermodalen Verflechtungsansätzen des Pkw-Verkehrs erstellt. Basierend auf den Erkenntnissen der USA-Fallstudie (Teilbericht 4), der Analyse von Parallelen und Unterschieden zur Mobilität und deren Bestimmungsgründen in Deutschland und zwei Bewertungsansätzen zur Zielkonformität wird in diesem dritten Gutachtenteil gefragt, welche Potenziale und Hemmnisse sich bei der Realisierung von Pkw-Fahrgemeinschaften und Mitfahrdiensten hierzulande ergeben und wo - gerade auch im Interesse des Umwelt- und Klimaschutzes - Ansatzpunkte zur Weiterentwicklung im Sinne einer national gültigen Strategie liegen. Neben der Untersuchung der rechtlich-qualitativen Seite wird der Fokus auf die erzielbaren Größenordnungen an Fahrgemeinschaften bzw. deren Opportunitäten gerichtet. Die Erkenntnisse dieses fünften Teilberichts können einen Beitrag zur Gestaltung eines zeitgemäßen umweltorientierten bundesweiten Rechts der Personenbeförderung und des Straßenverkehrs leisten. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Vertiefende Analyse der Vor- und Nachteile von P+R(Umweltbundesamt, 2020) Heinitz, Florian M.; Fachhochschule Erfurt; Deutschland. Umweltbundesamt; Schäfer, MarcoIm Rahmen der Untersuchung bezüglich rechtlicher und weiterer Hemmnisse neuer Mobilitätsformen und -angebote wurden drei die rechtswissenschaftlichen Betrachtungen ergänzende Gutachtenteile zu intra- und intermodalen Verflechtungsansätzen des Pkw-Verkehrs erstellt. In diesem ersten Gutachtenteil wird eine Bewertung des verkehrsplanerischen Instruments P+R-Parkplatz und seiner Entwicklungspotenziale vorgenommen. Einst mit der Intention geschaffen, den durch Einpendler hervorgerufenen innerstädtischen Pkw-Verkehr zu vermindern, können P+R-Stationen noch weitgehendere Aufgaben in der intermodalen Verknüpfung, beispielsweise als Umsteigeknoten auch für Fahrgemeinschaften und Mitfahrdienste sowie von diesen zum/vom ÖPNV übernehmen. Es erfolgt zunächst eine kurze Charakterisierung von P+R sowie einer Zusammenfassung einschlägiger Forschungsarbeiten. Eine Betrachtung ausgewählter P+R-Standorte durch einzelne Fallstudien, welche 2018 durchgeführt wurden, liefert weitere Erkenntnisse. Quelle: Forschungsbericht