Organisationseinheit:
Deutschland. Umweltbundesamt. Fachgebiet II.2.3 - Meeresschutz

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Ursprungsdatum

Stadt

Dessau-Roßlau

Land

ID

ROR Identifier

Publikationen

Veröffentlichung
Solar Radiation Modification (SRM)
(2025) Bronkalla, Leonie; Ruddigkeit, Dana; Deutschland. Umweltbundesamt
Durch Solar Radiation Modification (SRM) kann weder das bisherige Klima konserviert, noch das vorindustrielle Klima wiederhergestellt werden. Es würde ein unvorhersagbares, neues Klima mit erheblichen regionalen Auswirkungen entstehen. In dieser Broschüre werden die Risiken von SRM für Ernährungssicherheit, Gerechtigkeit und echten Klimaschutz erläutert. Die verschiedenen Ansätze und deren Wirkweise werden erklärt. Zudem wird die rechtliche Ausgangslage beschrieben und Bedingungen für eine verantwortliche Governance, einschließlich eines Nicht-Nutzungs-Abkommens, formuliert.
Veröffentlichung
Solar Radiation Modification (SRM)
(2025) Bronkalla, Leonie; Ruddigkeit, Dana; Deutschland. Umweltbundesamt
Solar Radiation Modification (SRM) can neither conserve the current nor restore the pre-industrial climate. It would create an unpredictable new global climate with significant regional impacts. This brochure explains the risks of SRM for food security, justice and actual climate action. It explains the various SRM approaches and how they are supposed to work. It also describes the state of regulation and formulates conditions for responsible governance, including a non-use agreement.
Veröffentlichung
Schadstoffe aus rostender Weltkriegsmunition im Meer – Eine Gefahr für Menschen und Meeresökosysteme?
(2024) Künitzer, Anita; Strehse, Jennifer; Bünning, Tobias; Maser, Edmund
Weltweit wie auch in Nord- und Ostsee wurden während und nach den Weltkriegen große Mengen konventioneller Munition und chemischer Kampfstoffe eingetragen. Aufgrund ihrer toxischen, krebserzeugenden und/oder erbgutverändernden Eigenschaften können diese Stoffe der Meeresumwelt und dem Menschen schaden. Durch die fortschreitende Korrosion der Munitionshüllen kommt es zu einer verstärkten Freisetzung von Schadstoffen in die Umwelt, was 30-jährige Zeitreihen von sprengstofftypischen Verbindungen (STV) in Miesmuscheln belegen. Fische und Sedimente aus Niedersachsen sind gering belastet. Eine Anreicherung von STV im marinen Nahrungsnetz ist unwahrscheinlich, da nur in Miesmuscheln und Plattfischen, nicht aber in Aalmuttern, Eiderenten und Meeressäugern, STV gefunden wurden. Generell sind die Belastungen von Meeresfrüchten noch so gering, dass sie verzehrt werden können, in der Nähe von freiliegendem Sprengstoff können jedoch kritische Konzentrationen erreicht werden. Quelle: UMID : Umwelt und Mensch - Informationsdienst ; Umwelt & Gesundheit, Umweltmedizin, Verbraucherschutz / Boden- und Lufthygiene (Berlin) Institut für Wasser-. - Berlin. - (2024), Heft 1, Seite 2

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