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Schlagwörter
Windenergie, Onshore, Regionalplanung, Repowering, kommunale Planung, Windenergie an Land
Förderkennzeichen (FKZ)
Forschungskennzahl
Zitation
Wegner, N., & Benz, S. (2023). Praxishilfe zum Repowering in der Regional- und Kommunalplanung (Deutschland. Umweltbundesamt, ed.). Umweltbundesamt. https://doi.org/10.60810/openumwelt-2391
Zusammenfassung deutsch
Dem Repowering von Windenergie an Land kommt zur Erreichung der energie- und klimaschutzpolitischen Ziele eine besondere Rolle zu. Einerseits kann durch die Nutzung etablierter Standorte vergleichsweise kurzfristig die installierte Leistung gesteigert werden, andererseits kann Repowering genutzt werden, um Standorte anzupassen und neu zu ordnen. Die Praxishilfe soll regionale und kommunale Planungsträger bei der räumlichen Steuerung des Repowerings unterstützen. Es wird ein Überblick zum neuen System der Flächenausweisung gegeben und auf dieser Basis die planerischen Möglichkeiten und Grenzen der räumlichen Steuerung aufgezeigt. Quelle: Umweltbundesamt
Organisationseinheiten
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Verbundene Publikation
Photovoltaik-Freiflächenanlagen: Rechtsfragen zu Rückbauverpflichtungen und Repowering
(Umweltbundesamt, 2025)
Der Kurzbericht behandelt Rechtsfragen, die sich bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen im Hinblick auf Rückbauverpflichtungen und auf geplante Repoweringmaßnahmen ergeben. Er zielt darauf ab, zu diesen Themen auf Grundlage von Gesprächen mit der Praxis und einer Analyse der einschlägigen Rechtsprechung eine erste Orientierung zu geben. Im Ergebnis wird ein Fachgutachten empfohlen, anhand dessen die Rückbaukosten und somit auch die Sicherungshöhe für neue Freiflächenanlagen nachvollziehbar und bundesweit einheitlich ermittelt werden. Beim Repowering von Photovoltaikanlagen fehlt eine einheitliche bauordnungsrechtliche Definition. Die Studie ordnet Repowering den jeweiligen Verfahren der Landesbauordnungen zu und empfiehlt konkrete Verwaltungsvorschriften zur Klärung von Abgrenzungsfragen.
