Organisationseinheit: Deutschland. Umweltbundesamt. Fachgebiet II.2.4 - Binnengewässer
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Ursprungsdatum
Stadt
Dessau-Roßlau
Land
ID
ROR Identifier
Publikationen
Poster Gewässertyp des Jahres 2026
(Umweltbundesamt, 2026) Arle, Jens; Blondzik, Katrin; Naumann, Stephan; Schneeweiß, Anke; Völker, Jeanette
Kleine stehende Gewässer, wie Tümpel, Fisch- und Löschteiche, Gruben, Moorgewässer oder kleine Seen unterscheiden sich in Größe, Entstehung und Nutzung. Sie sind beliebte Landschaftselemente und wichtige Lebensräume für viele Pflanzen und Tiere, darunter gefährdete Amphibien. Zudem wirken sie als Trittsteine im Biotopverbund und als Wasser- und Stoff Speicher. Für den Erhalt von Pflanzen- und Tierarten am und im Gewässer sind sie besonders bedeutsam.
Faltblatt Gewässertyp des Jahres 2026
(Umweltbundesamt, 2026) Arle, Jens; Blondzik, Katrin; Naumann, Stephan; Schneeweiß, Anke; Völker, Jeanette
Kleine stehende Gewässer, wie Tümpel, Fisch- und Löschteiche, Gruben, Moorgewässer oder kleine Seen unterscheiden sich in Größe, Entstehung und Nutzung. Sie sind beliebte Landschaftselemente und wichtige Lebensräume für viele Pflanzen und Tiere, darunter gefährdete Amphibien. Zudem wirken sie als Trittsteine im Biotopverbund und als Wasser- und Stoff Speicher. Für den Erhalt von Pflanzen- und Tierarten am und im Gewässer sind sie besonders bedeutsam.
Nutzung von Effektbasierten Monitoringmethoden zur besseren Bewertung der Wirkung von Schadstoffen auf die Gewässerökologie
(Umweltbundesamt, 2026) Sundermann, Andrea; Moulinec, Ariane; Kaffenberger, Nathalie; Oetken, Matthias; Hörchner, Sarah; Dombrowski, Andrea; Ebke, Peter; Bing, Thomas; Kruckenfellner, Lukas
Fließgewässer weltweit sind stark von veränderter Landnutzung, Ressourcenausbeutung, Umweltverschmutzung, Klimawandel und invasiven Arten betroffen, was insbesondere in Feuchtgebieten und Auen zu erheblichen Biodiversitätsverlusten führt. Die genaue Rolle von Schadstoffen in diesem Zusammenhang ist noch unzureichend erforscht, da ihre Erfassung durch die große Anzahl registrierter Substanzen und technische Herausforderungen erschwert wird. Um eine ganzheitlichere Bewertung zu ermöglichen, sollen zukünftig Bioassays oder effektbasierte Methoden (EBM), die Schadstoffwirkungen sowohl In-vivo als auch In-vitro messen, als alternativer und integrativer Bewertungsansatz genutzt werden. Vor diesem Hintergrund hatte das Projekt zum Ziel, Bioassays in zwei Szenarien anzuwenden, um ein integratives Überwachungskonzept zu testen, das chemische Analysen, effektbasierte Tests und ökologische Parameter miteinander verknüpft.
Beschreibung
Ergebnisse
