Auflistung nach Autor:in "Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (München, Berlin)"
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Veröffentlichung Europäische Ecodesign-Initiative(Umweltbundesamt, 2021) Marwede, Max; Paukstadt, Andre; Hofmann, Florian; Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (München, Berlin); Deutschland. Umweltbundesamt; Dorer, ConradProduktentwickler*innen und Designer*innen stellen bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen die Weichen für die Umweltbelastung eines Produktes über seinen gesamten Lebensweg. Die "Entwicklung einer transnationalen Lernfabrik zur ökologischen Produktgestaltung" im Rahmen eines EU-INTERREG-Projektes im Ostseeraum namens "EcoDesign Circle" hatte zum Ziel, Fragen der ökologischen Produktgestaltung und Kreislaufwirtschaft in einer realen Gestaltungs- und Produktionsumgebung zu demonstrieren und Auswirkungen von Designentscheidungen auf den gesamten Lebenszyklus eines Produktes sichtbar zu machen. Das Konzept und der Inhalt der Lernfabrik Ökodesign wurde in drei Schritten entwickelt: Erfassung der aktuellen Situation (Bedarfe, Angebote) u.a. in den Ostseeanrainerstaaten über Stakeholderinterviews, Entwicklung des Konzeptes und Pilotierung der Lernfabrik in Deutschland und den Ostseeanrainerstaaten. Ergebnisse des Projektes sind das Konzept der Lernfabrik, ein Leitfaden zur Durchführung der Lernfabrik (Workshop-Manual), eine Anleitung zum Aufbau einer Lernfabrik (Guideline) und ein Verstetigungsplan. Die Lernfabrik Ökodesign hat das Ziel, dass Praktizierende und Lehrende aus Design, Ingenieurswesen und Geschäftsentwicklung lernen, wie man Kreislaufsysteme designt. Dabei durchlaufen sie einen Ökodesign-Prozess, bei dem kreative Methoden des Design-Thinking mit analytischen Methoden des Ökodesigns kombiniert werden. Gleichzeitig erhalten sie über einen Feldbesuch in eine Produktionsumgebung einen Einblick, welchen Einfluss Produktentwickler*innen auf die Umweltauswirkungen während der Fertigung haben. Die Ökodesign Lernfabrik wird als Training vom Fraunhofer IZM für Einzelpersonen oder Institutionen angeboten (www.ecodesignlearningfactory.com). Diese Dokumentation als auch die erstellten Materialien sollen auch eine Übertragbarkeit anderswo ermöglichen. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Schaffung einer Datenbasis zur Ermittlung ökologischer Wirkungen der Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT)(2013) Öko-Institut; Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (München, Berlin); Deutschland. UmweltbundesamtDie Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) können in vielen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereichen einen wichtigen Beitrag zumKlimaschutzleisten. Beispielsweise durch intelligente Steuerung von Stromnetzen und Gebäuden, Vermeidung von Verkehr durch Telefon- und Videokonferenzsysteme, Substitution physischer durch digitale Güter usw. Auf der anderen Seite ist aber die Produktion, Nutzung und Entsorgung der IKTGeräte und Infrastruktur mit erheblichen Umweltauswirkungen verbunden. Die aktuellen Trends zur Konvergenz und Digitalisierung gekoppelt mit einer Erhöhung der Nutzungsintensität, die durch die Veränderungen in den Lebensstilen ausgelöst werden, und einer Steigerung in den Verkaufs- sowie Gerätezahlen, könnten zu höheren Umweltauswirkungen der IKT führen als bisher vermutet.
Quelle: www.umweltbundesamt.Veröffentlichung Wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie und Energieverbrauchskennzeichnungsrichtlinie - Arbeitsprogramm ab 2012: Endbericht(2016) Rödig, Lisa; Jepsen, Dirk; Spengler, Laura; Institut für Ökologie und Politik; Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (München, Berlin)Ziel des hier dokumentierten UFOPLAN-Vorhabens war es, die Arbeiten von BMUB und UBA zur Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie (RL 2009/125/EG) und der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie (RL 2010/30/EU) wissenschaftlich zu unterstützen. Das Vorhaben war in fünf Arbeitspakete aufgeteilt. Diese umfassten vor allem unterstützende Arbeiten zu ausgewählten Produktgruppen, die während der Laufzeit des Vorhabens im Kontext der Umsetzung der beiden Richtlinien diskutiert wurden. Hierbei prüften die Auftragnehmer Berichte (u. a. von Vorstudien und Überprüfungsstudien), verfassten Kommentierungen und nahmen an relevanten Treffen zu den einzelnen Produktgruppen teil. Des Weiteren unterstützten sie BMUB und UBA in Bezug auf die Revision und Weiterentwicklung der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie durch die Begleitung der Prozesse auf EU- und nationaler Ebene sowie die Erarbeitung von Diskussionspapieren. Ferner beinhaltete das Vorhaben die Erstellung von Datenblättern zu beschlossenen Ökodesign- und Energieverbrauchskennzeichnungs-Verordnungen und die Erarbeitung eines "Ökodesign-Kalenders" sowie die Organisation und Durchführung eines Fachgespräches. Dieser Endbericht stellt den Projektverlauf und die im Vorhaben durchgeführten Arbeiten zusammenfassend dar. Die inhaltlichen Arbeiten erfolgten laufend während der etwa dreijährigen Projektdauer. Diesem Bericht sind nur die wichtigsten Arbeitsergebnisse in Form von 34 Anhängen beigefügt. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie und Energieverbrauchskennzeichnungsrichtlinie - Arbeitsprogramm ab 2012: Endbericht(2016) Rödig, Lisa; Jepsen, Dirk; Spengler, Laura; Institut für Ökologie und Politik; Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (München, Berlin)Ziel des hier dokumentierten UFOPLAN-Vorhabens war es, die Arbeiten von BMUB und UBA zur Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie (RL 2009/125/EG) und der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie (RL 2010/30/EU) wissenschaftlich zu unterstützen. Das Vorhaben war in fünf Arbeitspakete aufgeteilt. Diese umfassten vor allem unterstützende Arbeiten zu ausgewählten Produktgruppen, die während der Laufzeit des Vorhabens im Kontext der Umsetzung der beiden Richtlinien diskutiert wurden. Hierbei prüften die Auftragnehmer Berichte (u. a. von Vorstudien und Überprüfungsstudien), verfassten Kommentierungen und nahmen an relevanten Treffen zu den einzelnen Produktgruppen teil. Des Weiteren unterstützten sie BMUB und UBA in Bezug auf die Revision und Weiterentwicklung der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie durch die Begleitung der Prozesse auf EU- und nationaler Ebene sowie die Erarbeitung von Diskussionspapieren. Ferner beinhaltete das Vorhaben die Erstellung von Datenblättern zu beschlossenen Ökodesign- und Energieverbrauchskennzeichnungs-Verordnungen und die Erarbeitung eines "Ökodesign-Kalenders" sowie die Organisation und Durchführung eines Fachgespräches. Dieser Endbericht stellt den Projektverlauf und die im Vorhaben durchgeführten Arbeiten zusammenfassend dar. Die inhaltlichen Arbeiten erfolgten laufend während der etwa dreijährigen Projektdauer. Diesem Bericht sind nur die wichtigsten Arbeitsergebnisse in Form von 34 Anhängen beigefügt. Quelle: Forschungsbericht