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Veröffentlichung Altfahrzeuge(2017) Sander, Knut; Kohlmeyer, Regina; Rödig, Lisa; Wagner, LukasVeröffentlichung Behandlung von Elektroaltgeräten (EAG) unter Ressourcen- und Schadstoffaspekten(2018) Sander, Knut; Otto, Sarah Julie; Rödig, Lisa; Institut für Ökologie und Politik; Deutschland. Umweltbundesamt; Kummer, Sina; Strobelt, Axel; Kohlmeyer, Regina; Kitazume, ChristianAufgrund neuer Entwicklungen von Behandlungstechnologien für Elektroaltgeräte, der Entwicklungstrends neuartiger Gerätearten sowie der umweltpolitischen Ziele der Schadstoffentfrachtung und Ressourcenschonung besteht ein Konkretisierungs- und Weiterentwicklungsbedarf der bestehenden Behandlungsanforderungen für Elektroaltgeräte nach ElektroG. In dem Projekt wurden offene Fragestellungen in den Themenbereichen „Leiterplatten und ressourcenrelevante Bauteile“, „Bildschirmgeräte“, „Photovoltaikmodule“, „Kunststoffe“ und „Schadstoffentfrachtung“ identifiziert, bearbeitet und nach einer eingehenden Bewertung eine Ableitung spezifischer konkreter Behandlungsempfehlungen vorgenommen.Veröffentlichung Das ganze Potential nutzen(2017) Sander, Knut; Kohlmeyer, Regina; Rödig, Lisa; Wagner, LukasVeröffentlichung Die Ökologisierung des Onlinehandels(Umweltbundesamt, 2020) Zimmermann, Till; Memelink, Robin; Rödig, Lisa; Institut für Ökologie und Politik; Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung; ISIconsult Institut für Sozialinnovation Consulting; Deutschland. Umweltbundesamt; Frien-Kossolobow, LisaDieser Teilbericht des Vorhabens "Ökologisierung des Onlinehandels" umfasst eine übergeordnete Betrachtung der ökologischen Effekte des Onlinehandels auf Basis einer Literaturauswertung sowie erster ergänzender eigener Berechnungen. Auf dieser Basis werden die Hotspots der ökologischen Wirkungen des Onlinehandels bestimmt und erste Handlungsansätze identifiziert. Die Auswertungen zeigen, dass in den meisten Fällen die größten Umweltwirkungen aus den Transportprozessen - hier insbesondere den Transporten auf der letzten Meile - sowie - mit großen Schwankungen zwischen den spezifischen Fällen - den Versandverpackungen resultieren. Im Einzelfall können auch andere Prozesse einen relativ großen Beitrag zu den Umweltwirkungen leisten. Noch nicht Gegenstand dieses Berichts sind vertiefende Betrachtungen zu den verschiedenen Elementen des Konsumzyklus Onlinehandel Logistik, Retourenumgang, Versandverpackung und Kundinnen- und Kundenperspektive. Auf Basis dieser vertiefenden Betrachtungen erfolgt im weiteren Projektverlauf die Entwicklung von Szenarien für mögliche zukünftige Ausgestaltungen des Onlinehandels, die Erarbeitung einer Roadmap für die nachhaltige Entwicklung des Onlinehandels sowie die Ableitung von Handlungsempfehlungen und die Entwicklung von Beratungsangeboten für das Kompetenzzentrum nachhaltiger Konsum. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung ELV(2017) Sander, Knut; Rödig, Lisa; Wagner, Lukas; Kohlmeyer, ReginaVeröffentlichung Evaluierung und Fortschreibung der Methodik zur Ermittlung der Altfahrzeugverwertungsquoten durch Schredderversuche unter der EG-Altfahrzeugrichtlinie 2000/53/EG(Umweltbundesamt, 2020) Sander, Knut; Rödig, Lisa; Wagner, Lukas; Institut für Ökologie und Politik; Deutschland. Umweltbundesamt; Kohlmeyer, ReginaFür die Ermittlung der Altfahrzeugverwertungsquoten nach der Altfahrzeug-Richtlinie 2000/53/EG in Deutschland wurde Anfang der 2000er Jahre eine Methodik entwickelt. Sie basiert auf einer Erhebung der Input- und Outputströme der Altfahrzeug-Demontagebetriebe sowie der Altfahrzeug behandelnden Schredderbetriebe im Rahmen der Abfallstatistik nach Umweltstatistikgesetz. Seit nunmehr 10 Jahren werden die Verwertungsquoten für Altfahrzeuge mit unveränderter Methodik ermittelt. Ziel des Vorhabens war es vor diesem Hintergrund, die Methodik und Datengrundlagen für das Monitoring der Altfahrzeugverwertungsquoten auf nationaler Ebene zu aktualisieren und die Datenqualität zu verbessern. Zudem wurde die Hochwertigkeit der Verwertung sowie die Ressourceneffizienz der Altfahrzeugverwertung analysiert und Verbesserungspotenziale dargestellt. 2016 wurde ein Altfahrzeugverwertungs- und schredderversuch mit 425 Altfahrzeugen in drei Demontagebetrieben und 2 Schredderanlagen durchgeführt. Das durchschnittliche gewogene Altfahrzeuggewicht betrug 1.028 kg (inklusive Treibstoff) bzw. 1.012 kg (ohne Treibstoff). Der durchschnittliche Metallgehalt der Altfahrzeuge lag zwischen 71,2 % und 76,6 %. 32 % des nichtmetallischen Schredderoutput wurden stofflich und 60 % energetisch verwertet. Für die Fortschreibung des Quotenmonitorings wurde eine Metallverwertungsquote von 99 % ermittelt. 22,5 % des Restkarossengewichts fallen als nichtmetallische Schredderrückstände an. Zur Stärkung der Hochwertigkeit der Altfahrzeugverwertung wurden insbesondere weiterführende Anforderungen an die Separation von Wertstoffen empfohlen. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Fach- und Dialogtagung "Wider die Verschwendung III(2017) Institut für Ökologie und Politik; Deutschland. Umweltbundesamt; Spengler, Laura; Jepsen, Dirk; Rödig, Lisa; Frien-Kossolobow, LisaDieser Bericht dokumentiert die dritte Fachtagung der Reihe „Wider die Verschwendung“ des Umweltbundesamts, mit dem Thema „Ecodesign: Nachhaltige Lebensstile und Chancen für Geschäftsmodelle“. Ziel der Tagung war es, Maßnahmen im Bereich der freiwilligen und fördernden Ecodesign-Maßnahmen und die entsprechenden Aktivitäten des UBA einem interessierten Fachpublikum vorzustellen und mit den Teilnehmenden weitere Schritte zu diskutieren. Insbesondere drei Anknüpfungspunkte für Ecodesign-Maßnahmen standen dabei im Vordergrund: Unternehmen und ihre internen Prozesse,die Perspektive der Verbraucherinnen und Verbraucher sowiedie Hochschulausbildung.Veröffentlichung Ökodesign & Energielabel(Umweltbundesamt, 2021) Quack, Dietlinde; Rödig, Lisa; Schischke, Karsten; Deutschland. Umweltbundesamt; Ebert, Thomas; Halatsch, AndreasDie EU-weit geltende Ökodesign-Richtlinie und Energieverbrauchskennzeichnungs-Verordnung haben nicht nur Vorteile für die Umwelt, sondern auch für Verbraucher*innen: Elektrogeräte wie Waschmaschinen oder Fernseher dürfen nur noch auf den Markt, wenn sie bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, etwa beim Energieverbrauch. Und durch das Energielabel können Verbraucher*innen auf einen Blick erkennen, wie energieeffizient ein Gerät ist. So können hohe Stromkosten vermieden und gleichzeitig klimaschädliche Treibhausgase eingespart werden. Diese Broschüre stellt beide Instrumente vor und zeigt, was Verbraucher*innen darüber hinaus noch tun können, um Energie und Ressourcen und damit auch Geld zu sparen. Quelle: www.umweltbundesamt.deVeröffentlichung Potenzielle SVHC in Umwelt und Erzeugnissen(Deutschland. Umweltbundesamt, 2019) Wirth, Olaf; Bliklen, Rebecca; Rödig, Lisa; Institut für Ökologie und Politik; Deutschland. UmweltbundesamtDer Bericht umfasst die Kernergebnisse zweier Informationssammlungen, die es ermöglichen sollten Risiken zu beurteilen die von per- und polyflourirten Chemicalien (PFC) ausgehen können, mit dem Ziel die Anhang XV Dossiers erstellen zu können, um möglicherweise Beschränkungen im Rahmen von REACH anzustoßen. Die Arbeiten umfassten konkret Informationserhebungen zu den langkettigen perflourierten alkylierten Carboxylsäuren (engl. long-chain per- and polyfluorinated carboxylic acids - long-chain PFCA) sowie den kurzkettigen per- und polyflourinierten alkylierten Stoffen (short-chain per- and polyfluorinated alkylated substances - short-chain PFAS). Eingeschlossen in die Datenerhebung waren zudem die Salze der beiden Stoffgruppen, Vorläuferstoffe sowie Stoffe, wie Polymere, die diese Stoffe als strukturelle Elemente enthalten. Die Informationen wurden über Literaturstudien, IT-gestützte Umfragen sowie gezielte Interviews mit Interessensvertretern erhoben. Des Weiteren enthält der Bericht auch grundsätzliche Überlegungen zum Nutzen IT-gestützter Umfragen im Rahmen solcher Informationserhebungen im Rahmen regulatorische Aktivitäten unter REACH. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Roadmap for Healthy Buildings - 1st step(2018) Reihlen, Antonia; Jepsen, Dirk; Rödig, Lisa; Institut für Ökologie und Politik; Deutschland. Umweltbundesamt; Ilvonen, OutiA harmonised documentation of emission test results of construction products is needed for the declarations of performance under the EU Construction Products Regulation. In the discussions regarding the level of information details to be provided it has been difficult to find consensus due to the conflicting interests of the various parties concerned. In the view of the German authorities a high level of protection for human health is the main aspect to be addressed by the documentation requirements. This report presents a summary of the main arguments exchanged during a parliamentarian lunch briefing in Brussels on the 19th of October 2017 on this issue.Veröffentlichung Umweltzeichen Blauer Engel für Mobiltelefon-Rücknahmesysteme(Umweltbundesamt, 2020) Rödig, Lisa; Jepsen, Dirk; Institut für Ökologie und Politik; Deutschland. Umweltbundesamt; Eggers, Hans-HermannIm Rahmenvorhaben "Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel, Rahmenvorhaben 2014-2018" (FKZ 3714 95 305 0) wurde als eine Teilleistung eine neue Vergabegrundlage für die Produktgruppe "Rücknahmesysteme für Mobiltelefone" entwickelt. Während bereits mehrere Rücknahmesysteme für gebrauchte Mobiltelefone oder Mobiltelefonaltgeräte am Markt existieren, unterscheiden sich diese in Bezug auf die konkrete Ausgestaltung der (umweltbezogenen) Systemziele, der Teilprozesse und hinsichtlich der Verfügbarkeit von Informationen über den Verbleib der Geräte für Verbraucherinnen und Verbraucher. Gleichzeitig besteht aus Sicht von System-Anbietern weiterhin ein erhebliches Potenzial sowohl in Bezug auf die Rücknahmemenge als auch in Bezug auf die Erkennbarkeit vertrauenswürdiger und umweltseitig vorteilhafter Systeme. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen einer Vorprüfung die bestehende Marktsituation eruiert und der Spielraum für umweltbezogene Anforderungen "oberhalb" der einschlägigen (Abfall-)rechtlichen Regelungen analysiert. Darüber hinaus wurden bestehende Hemmnisse auf Seiten von Verbraucherinnen und Verbrauchern für die Abgabe der Geräte an entsprechende Systeme untersucht. Auf dieser Basis wurden die relevanten Teilprozesse eines "Rücknahmesystems für Mobiltelefone" definiert, Anforderungen an diese Prozesse und an die Informationsbereitstellung entwickelt sowie Anforderungen an die Nachweisführung formuliert. Die Ziele dieses neuen Umweltzeichens sind die Schonung der natürlichen Ressourcen und die Abfallvermeidung. Die erarbeiteten Anforderungen umfassen eine einfache Abgabemöglichkeit für Verbraucherinnen und Verbraucher, die Gewährleistung der Datensicherheit, die Förderung der Abgabe möglichst kompletter Geräte, ihre schonende Rücknahme und Beförderung, die Prüfung und Registrierung jedes Geräts, spezifische Anforderungen an die Vorbereitung zur Wiederverwendung bzw. an die Vorbereitung zur weiteren Nutzung, die Gewinnung von Ersatzteilen sowie eine transparente Darstellung ausgewählter Teilprozesse und der Mengenströme. Der vorliegende Bericht umfasst die zentralen Ergebnisse der Vorprüfung sowie die Darstellung und Erläuterung der zentralen Vergabekriterien und der geforderten Nachweisführung. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Umweltzeichen Blauer Engel: Entwicklungvon Vergabekriterien für Kaminöfen für Holz(Umweltbundesamt, 2020) Tebert, Christian; Rödig, Lisa; Hartmann, Ingo; Institut für Ökologie und Politik; Deutsches Biomasseforschungszentrum; Deutschland. Umweltbundesamt; Kohls, AngelaDas Heizen mit Holz verursacht deutlich mehr luftverschmutzende Emissionen als Heizsysteme auf Basis von Erdgas oder Heizöl. In Wohngebieten kann es durch Kaminöfen zu erhöhten Belastungen mit Feinstaub und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) kommen - insbesondere dann, wenn viele Holzöfen und Kamine gleichzeitig betrieben werden und Inversionswetterlagen vorliegen. Im Auftrag der Jury Umweltzeichen hat das Institut Ökopol, Hamburg, gemeinsam mit dem Deutschen Biomasse Forschungszentrum (DBFZ), Leipzig, neue Vergabekriterien für einen Blauen Engel für emissionsarme Kaminöfen für Holz entwickelt. Die Anforderungen wurden im Januar 2020 veröffentlicht (DE-UZ 212). Die Anforderungen für den Blauen Engel basieren auf Kaminofen-Emissionsmessungen im DBFZ und einer Prüfstelle sowie auf Fachgesprächen und Expertenanhörungen unter Beteiligung von Kaminofenherstellern und ihrer Verbände, Herstellern von Staubabscheidern und Partikel-Messgeräten, Umweltverbänden, Forschungsinstituten, zertifizierten Prüfstellen und Behörden. Der Anforderungskatalog beinhaltet eine Prüfmethode, die auch Emissionen während der Anzündphase und im Teillastbetrieb einschließt. Neben Staub, CO, NOx und organischen Verbindungen ist auch die Partikelanzahl zu messen. Gegenüber gesetzlichen Anforderungen müssen deutlich strengere Grenzwerte eingehalten werden. Eine automatische Luftregelung und ausreichende Bedienungsinformationen sorgen dafür, dass Fehlbedienungen minimiert werden. Der Blaue Engel für Kaminöfen für Holz stellt somit die anspruchsvollsten Anforderungen zur Staubminderung an diese Anlagenkategorie verglichen mit freiwilligen Umweltzeichen, aber auch mit gesetzlichen Anforderungen. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Verankerung von ökologischen Aspekten der Produktgestaltung in der Designausbildung(2016) Jepsen, Dirk; Rödig, Lisa; Reihlen, Antonia; Institut für Ökologie und Politik; corsus - corporate sustainability; Deutschland. Umweltbundesamt; Frien-Kossolobow, LisaVeröffentlichung Verankerung von ökologischen Aspekten der Produktgestaltung in der Designausbildung(2019) Jepsen, Dirk; Rödig, Lisa; Reihlen, Antonia; Institut für Ökologie und Politik; Frien-Kossolobow, LisaIm Rahmen des durchgeführten Vorhabens wurde ein Set aus insgesamt 33 Themenpapieren erarbeitet, die eine strukturierte (Weiter-) Qualifizierung von Designerinnen und Designern in Bezug auf die eher umweltwissenschaftlichen Aspekte eines "ökologischen Designs" ermöglichen. Konkret enthält dieser Werkzeugkasten 33 Themenpapieren, die in fokussierter Form - Grundlagen der Wirkzusammenhänge in verschiedenen Umweltbereichen erklären und Wissen über Art und Relevanz der Umweltwirkungen verschiedener Materialherstellungs- und Industrieprozesse aufbereiten. - Methoden zur vereinfachenden umweltseitigen Verbesserung mit Hilfe von Ökodesign-Prinzipien und zur umfassenderen, wissenschaftlichen Bewertung mit Hilfe einschlägiger Analyse und Bewertungsinstrumenten anbieten. - Praxis-Beispiele enthalten, die zum einen die Nutzung der Analyse- und Bewertungsmethoden nachvollziehbar machen und die zum anderen illustrieren, wie die Ökodesign-Prinzipien in reale Produkt- oder Systemgestaltungen überführt werden können. Für dieses Materialset wurde der Titel "Ecodesign Kit" gewählt. Das Ecodesign Kit ist über eine eigenständige Internetseite unter www.ecodesignkit.de für alle Interessierten frei zugänglich. Quelle: FoschungsberichtVeröffentlichung Weiterentwicklung des Umweltzeichens Blauer Engel, Rahmenvorhaben 2017-2020(Umweltbundesamt, 2022) Jepsen, Dirk; Rödig, Lisa; Tebert, Christian; Institut für Ökologie und Politik; Hydrotox Labor für Ökotoxikologie und Gewässerschutz GmbH; Deutschland. Umweltbundesamt; Kreowski, Elke; Kohls, AngelaIm Rahmen des vorliegenden Forschungsvorhabens unterstützten die Forschungsnehmer das Umweltbundesamt bei der Neuentwicklung und Revision von Vergabekriterien für das Umweltzeichen Blauer Engel sowie bei konzeptionellen, technischen und organisatorischen Arbeiten für das Blauer Engel Programms. Hierzu wurden von Ökopol und Hydrotox in insgesamt 9 unterschiedlichen Leistungsbereichen - bestehende Vergabekriterien überprüft (für: "Schuhe und Einlegesohlen" und "Druckerzeugnisse"), - die Machbarkeit neuer Umweltkennzeichnungen untersucht (für: "Gebrauchtwarenhäuser"), - neue Vergabekriterien ausgearbeitet (für: "Kaminöfen"), - technisch-organisatorische Unterstützungsleistungen durchgeführt ("Recherchen und Laboruntersuchungen zu entfernbaren Klebstoffen für Druckerzeugnisse" und "Neuauflage der Broschüre Umweltinformationen für Produkte und Dienstleistungen") sowie - neue Zeichennehmer unterstützt (für: "Textilien", "Schuhe" und "Spielzeug"). Die Ergebnisse der Arbeiten wurden, überwiegend als Einzelberichte sowie in Rahmen der entsprechenden Umweltzeichen veröffentlicht. In diesem Bericht erfolgt eine fokussierte zusammenfassende Darstellung der Arbeiten in allen Leistungsbereichen. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Wider die Verschwendung - goes Mainstream!?(Umweltbundesamt, 2021) Rödig, Lisa; Falkenstein, Anna; Jepsen, Dirk; Institut für Ökologie und Politik; Deutschland. Umweltbundesamt; Kummer, SinaDas Umweltbundesamt veranstaltete im Juni 2021 zum vierten Mal die bundesweite Fachtagung der Reihe "Wider die Verschwendung". Ziel der Tagungsreihe ist es, auf den stetig steigenden Ressourcenverbrauch und die damit einhergehenden Abfallmengen aufmerksam zu machen sowie Impulse zur verbesserten Abfallvermeidung zu setzen. Im Fokus der vierten Tagung standen die Konsumbereiche "Kleidung" und "Einwegprodukte aus der Drogerie". Ziel der Tagung war ein breiter Austausch über wirksame Formen und erfolgreiche Beispiele für abfallvermeidende Konsumangebote und ihre Kommunikation, aber auch die damit verbundenen Herausforderungen aus den Perspektiven von Herstellern, des Handels, von Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen und die Identifizierung des bestehenden Handlungs- und Unterstützungsbedarfs der verschiedenen Akteure. An der Tagung nahmen 211 Personen teil (u. a. Vertreter*innen des Umweltbundesamts, des Bundesumweltministeriums, Vertreter*innen der Länder und der kommunalen Umweltverwaltung, Vertreter*innen von Hersteller, Handel, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, Vertreter*innen von Marketing- und Kommunikationsagenturen, Vertreter*innen von Wissenschaft und Forschung sowie Träger der außerschulischen Bildungsarbeit, Vertreter*innen kirchlicher Einrichtungen, zivilgesellschaftliche Initiativen, Start-Ups sowie private Bürger*innen.). Quelle: TagungsdokumentationVeröffentlichung Wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie und Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie - Drittes Arbeitsprogramm(Umweltbundesamt, 2021) Rödig, Lisa; Jepsen, Dirk; Spengler, Laura; Institut für Ökologie und Politik; Öko-Institut; Deutschland. Umweltbundesamt; Halatsch, AndreasDie Ökodesign-Richtlinie (RL 2009/125/EG) zielt auf die Minderung der von energieverbrauchsrelevanten Produkten über ihren Lebensweg verursachten Umweltwirkungen durch die Festlegung von Mindestanforderungen. Die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (VO 2017/1369/EU) stellt Verbraucherinnen und Verbrauchern Informationen zur Energieeffizienz und weiteren ressourcenrelevanten und Gebrauchs-Eigenschaften für ihre Kaufentscheidung zur Verfügung. Mit dem Vorhaben wurden ausgewählte Implementierungsprozesse zu diesen Richtlinien begleitet. Dies umfasst die Revisionen der bestehenden Verordnungen zu haushaltskühl- und Gefriergeräten, Haushaltswaschmaschinen, Haushaltsgeschirrspülern, Leerlaufverlusten, Servern und Verkaufskühlgeräten sowie Vorstudien für neue Produktgruppen des Arbeitsprogramms 2016 (Smartphones und Photovoltaikmodule). Darüber hinaus informieren Datenblätter über Ökodesign- und Energielabel-Anforderungen an Festbrennstoffkessel, Festbrennstoffeinzelraumheizgeräte, Einzelraumheizgeräte, Lüftungs- und Kühlprodukte sowie Prozesskühler, Server- und Datenspeicherprodukte, Motoren, Transformatoren, externe Netzteile sowie über Schweißgeräte und wurden bereits einzeln veröffentlicht.Veröffentlichung Wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie und Energieverbrauchskennzeichnungsrichtlinie - Arbeitsprogramm ab 2012: Endbericht(2016) Rödig, Lisa; Jepsen, Dirk; Spengler, Laura; Institut für Ökologie und Politik; Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (München, Berlin)Ziel des hier dokumentierten UFOPLAN-Vorhabens war es, die Arbeiten von BMUB und UBA zur Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie (RL 2009/125/EG) und der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie (RL 2010/30/EU) wissenschaftlich zu unterstützen. Das Vorhaben war in fünf Arbeitspakete aufgeteilt. Diese umfassten vor allem unterstützende Arbeiten zu ausgewählten Produktgruppen, die während der Laufzeit des Vorhabens im Kontext der Umsetzung der beiden Richtlinien diskutiert wurden. Hierbei prüften die Auftragnehmer Berichte (u. a. von Vorstudien und Überprüfungsstudien), verfassten Kommentierungen und nahmen an relevanten Treffen zu den einzelnen Produktgruppen teil. Des Weiteren unterstützten sie BMUB und UBA in Bezug auf die Revision und Weiterentwicklung der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie durch die Begleitung der Prozesse auf EU- und nationaler Ebene sowie die Erarbeitung von Diskussionspapieren. Ferner beinhaltete das Vorhaben die Erstellung von Datenblättern zu beschlossenen Ökodesign- und Energieverbrauchskennzeichnungs-Verordnungen und die Erarbeitung eines "Ökodesign-Kalenders" sowie die Organisation und Durchführung eines Fachgespräches. Dieser Endbericht stellt den Projektverlauf und die im Vorhaben durchgeführten Arbeiten zusammenfassend dar. Die inhaltlichen Arbeiten erfolgten laufend während der etwa dreijährigen Projektdauer. Diesem Bericht sind nur die wichtigsten Arbeitsergebnisse in Form von 34 Anhängen beigefügt. Quelle: ForschungsberichtVeröffentlichung Wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie und Energieverbrauchskennzeichnungsrichtlinie - Arbeitsprogramm ab 2012: Endbericht(2016) Rödig, Lisa; Jepsen, Dirk; Spengler, Laura; Institut für Ökologie und Politik; Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (München, Berlin)Ziel des hier dokumentierten UFOPLAN-Vorhabens war es, die Arbeiten von BMUB und UBA zur Umsetzung der Ökodesign-Richtlinie (RL 2009/125/EG) und der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie (RL 2010/30/EU) wissenschaftlich zu unterstützen. Das Vorhaben war in fünf Arbeitspakete aufgeteilt. Diese umfassten vor allem unterstützende Arbeiten zu ausgewählten Produktgruppen, die während der Laufzeit des Vorhabens im Kontext der Umsetzung der beiden Richtlinien diskutiert wurden. Hierbei prüften die Auftragnehmer Berichte (u. a. von Vorstudien und Überprüfungsstudien), verfassten Kommentierungen und nahmen an relevanten Treffen zu den einzelnen Produktgruppen teil. Des Weiteren unterstützten sie BMUB und UBA in Bezug auf die Revision und Weiterentwicklung der Energieverbrauchskennzeichnungs-Richtlinie durch die Begleitung der Prozesse auf EU- und nationaler Ebene sowie die Erarbeitung von Diskussionspapieren. Ferner beinhaltete das Vorhaben die Erstellung von Datenblättern zu beschlossenen Ökodesign- und Energieverbrauchskennzeichnungs-Verordnungen und die Erarbeitung eines "Ökodesign-Kalenders" sowie die Organisation und Durchführung eines Fachgespräches. Dieser Endbericht stellt den Projektverlauf und die im Vorhaben durchgeführten Arbeiten zusammenfassend dar. Die inhaltlichen Arbeiten erfolgten laufend während der etwa dreijährigen Projektdauer. Diesem Bericht sind nur die wichtigsten Arbeitsergebnisse in Form von 34 Anhängen beigefügt. Quelle: Forschungsbericht